{"id":2761,"date":"2024-03-19T13:33:00","date_gmt":"2024-03-19T13:33:00","guid":{"rendered":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/?p=2761"},"modified":"2025-02-17T16:04:55","modified_gmt":"2025-02-17T16:04:55","slug":"burgruine-bei-ringgenberg","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/burgruine-bei-ringgenberg\/","title":{"rendered":"Ruine de ch\u00e2teau \u00e0 Ringgenberg"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Burgruine Ringgenberg thront auf einem Felssporn u\u0308ber dem Nordufer des Brienzersees. Die prominente Lage macht sie zu einer der eindrucksvollsten mittelalterlichen Burganlagen im Berner Oberland. Gemeinsam mit der j\u00fcngeren barocken Kirche bildet sie eine bemerkenswerte Baugruppe.<\/p>\n\n\n\n<p>Die gut konservierte Ruine kann in einem Halbtag oder zusammen mit der Kirchenruine von Goldswil in einer t\u00e4gigen Exkursion besucht werden.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-otfm-little-spoiler otfm-sp__wrapper otfm-sp__little js-otfm-sp__closed otfm-sp__f5f5f5\" role=\"button\" tabindex=\"0\" aria-expanded=\"false\" data-otfm-spc=\"#f5f5f5\" style=\"text-align:left\"><div class=\"otfm-sp__title\">mehr<\/div><div class=\"otfm-sp__content\" style=\"height:0;opacity:0;visibility:hidden\">\n\n\n\n<p><strong>Sicherheitshinweis zum Besuch der Burgruine<\/strong><br>Die ganze Burganlage ist gut gesichert. Dennoch ist es empfehlenswert, den Ostturm nur in Begleitung von Erwachsenen zu betreten. Weiter ist darauf zu achten, dass gewisse Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler H\u00f6henangst haben und sich nicht auf die Gitterb\u00f6den der Stahlkonstruktion wagen. In diesem Fall sollte mit ihnen die Turmruine nicht bestiegen werden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"681\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0871-681x1024.jpeg\" alt=\"Blick vom Ostturm auf den Innenhof und die Kirche\" class=\"wp-image-2607\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0871-681x1024.jpeg 681w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0871-199x300.jpeg 199w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0871-768x1156.jpeg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0871-1021x1536.jpeg 1021w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0871-1361x2048.jpeg 1361w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0871-1200x1806.jpeg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0871-scaled.jpeg 1701w\" sizes=\"auto, (max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blick vom Ostturm auf den Innenhof und die Kirche (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Lage der Burg<\/strong><br>Dass die Adelsburg auf dem markanten Felsr\u00fccken oberhalb des Brienzersees errichtet wurde, liegt sicher an dieser gesch\u00fctzten und zugleich repr\u00e4sentativen Lage. Von hier aus konnte auch der Verkehr auf dem Land- sowie auf dem Seeweg von Brienz nach Interlaken kontrolliert werden.<br><br><strong>Die Bedeutung der Burg und ihrer adligen Besitzer<\/strong><br>\u00dcber den ersten Burgbesitzer ist Wesentliches bekannt: Es war Cuno von Brienz, der als Reichsvogt um 1240 seinen Stammsitz nach Ringgenberg verlegte. Seine Burg wurde zum Mittelpunkt der Herrschaft der Freiherren von Ringgenberg, welche von Meiringen bis zum \u00abB\u00f6deli\u00bb zwischen Thuner- und Brienzersee reichte. Die V\u00f6gte von Brienz galten als verl\u00e4ssliche St\u00fctzen des Reichs in der Region.<br><br>Die Grundsteinlegung f\u00fcr die Burganlage erfolgte um 1230\/1240. Der Grundriss der Anlage entsprach dem damals \u00fcblichen staufischen Burgenbauschema: Im Schutz einer m\u00e4chtigen Schildmauer erstreckte sich im Westen ein Hof mit dem Burgtor. Im Norden wurde dieser von Wohn- und Wirtschaftsbauten eingefasst, seeseitig erhob sich ein repr\u00e4sentatives Geb\u00e4ude mit Saalgeschoss. Ein vorerst nur sechs Meter hoher Turm schloss nach einem zweiten Hof die Anlage im Osten ab.<br><br>Um 1300 wurde der Ostturm umgebaut. Dabei erh\u00f6hte man den Turm um zehn Meter und stattete ihn mit einem grossen, luxuri\u00f6sen Festsaal mit Sitznischenfenstern und einem Hocheingang aus, der \u00fcber eine Treppe und eine Galerie erreichbar war.<\/p>\n\n\n\n<p>Als Erbauer dieser Erweiterung kommt am ehesten Johannes von Ringgenberg infrage, der in der Manessischen Liederhandschrift abgebildet ist. Man pflegte auf der Burg eine h\u00f6fische Kultur, zum Beispiel die Falknerei. Ein halbes Jahrhundert sp\u00e4ter wurde der Burgzugang durch einen neuen Torzwinger erweitert. Diese weitere Befestigung konnte aber das Ende der Anlage nicht abwenden. Aus politischen Gr\u00fcnden wurde die Burg Ringgenberg 1380 verw\u00fcstet und zerfiel.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Zugeh\u00f6rigkeit der Familie Ringgenberg zum Hochadel dr\u00fcckt sich besonders in der Person des Johannes von Ringgenberg (etwa 1270\u20131350) aus. In der Manessischen Liederhandschrift tritt er als erfolgreicher Minnes\u00e4nger und in Turnierszenen auf; 1327\/28 begleitete er sogar den Tross K\u00f6nig Ludwigs des Bayern nach Rom.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"743\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex_Manesse_Johann_von_Ringgenberg-743x1024.jpg\" alt=\"Johannes von Ringgenberg\" class=\"wp-image-2720\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex_Manesse_Johann_von_Ringgenberg-743x1024.jpg 743w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex_Manesse_Johann_von_Ringgenberg-218x300.jpg 218w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex_Manesse_Johann_von_Ringgenberg-768x1058.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex_Manesse_Johann_von_Ringgenberg.jpg 961w\" sizes=\"auto, (max-width: 743px) 100vw, 743px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Johannes von Ringgenberg neben dem Wappen von Ringgenberg im spielerischen Zweikampf in der Manessischen Liederhandschrift (Codex Manesse). (ca. 1300) (CC0 Wikipedia)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Nach dem Verlassen der Burg um 1381 wurden nur noch an den Ringmauern Bauarbeiten durchgef\u00fchrt. Sie stammen wohl von der weiteren Verwendung der Anlage als milita\u0308rischer Stu\u0308tzpunkt. Eine neue Nutzung der zerfallenen Anlage erfolgte 1670 mit dem Einbau der Kirche: Zwar mussten daf\u00fcr im Westen der Burg sa\u0308mtliche Wohngeba\u0308ude abgetragen werden, aber unter Einbezug bestehender Burgmauern, insbesondere der Schildmauer f\u00fcr den Kirchturm, erlebte die Burg eine \u00abRenaissance\u00bb.<br><br>1946\/1949 fanden auf der Burgruine erste Sanierungen an Ringmauer und Ostturm statt, 2006\u20132008 folgten weitere Arbeiten und Bauaufnahmen durch den Arch\u00e4ologischen Dienst des Kantons Bern. Seit 2008 ist der Turm \u00fcber Stahltreppen, eine Galerie und eine Aussichtsterrasse begehbar.<br><br><strong>Ein m\u00e4chtiger Turm, erweitert einzig f\u00fcr einen repr\u00e4sentativen Festsaal<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"651\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0865-651x1024.jpg\" alt=\"Burgturm vom Innenhof\" class=\"wp-image-2605\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0865-651x1024.jpg 651w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0865-191x300.jpg 191w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0865-768x1208.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0865-977x1536.jpg 977w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0865-1302x2048.jpg 1302w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0865-1200x1887.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0865-scaled.jpg 1628w\" sizes=\"auto, (max-width: 651px) 100vw, 651px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Burgturm vom Innenhof (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-768x1024.jpeg\" alt=\"Fenster mit Sitzgelegenheit in Mauer\" class=\"wp-image-2611\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-225x300.jpeg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-1200x1600.jpeg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-1980x2640.jpeg 1980w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fenster mit Sitzgelegenheit in Mauer (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Zuunterst im Ostturm befand sich ein v\u00f6llig lichtloser und unbel\u00fcfteter Raum, welcher nicht einmal als Keller dienen konnte. Der Turm konnte nur \u00fcber einen Hocheingang betreten werden.<br>In seinem Innern erhielt das Geb\u00e4ude auf acht Metern H\u00f6he einen imposanten Festsaal von 9 \u00d7 7 m Grundfl\u00e4che. Er wurde durch drei Sitznischenfenster belichtet.<br><br>Der markante Niveauunterschied zwischen dem Fussboden (erkennbar an L\u00f6chern in den Mauern, in denen Unterz\u00fcge der Bodenkonstruktion steckten) und den Fensternischen l\u00e4sst darauf schliessen, dass Besucherinnen und Besucher den Raum auf einer erh\u00f6hten, h\u00f6lzernen Galerie betraten, die der S\u00fcd- und der Ostwand entlanglief. Es ist ein Architekturmotiv der Repr\u00e4sentation von Herrschaft, die sich auf diesen Podien pr\u00e4sentieren konnte.<br><br>Da der Festsaal der einzige nutzbare Raum in diesem m\u00e4chtigen Turm war, kann man ihn nicht als Wohnturm bezeichnen, sondern eher als Saalbau mit einem turmartigen Unterbau. Er ist mit dem rund hundert Jahre \u00e4lteren Turm des Schlosses Thun (um 1200) zu vergleichen. Der originale obere Mauerabschluss fehlt heute, sodass wir nicht mehr wissen, wie das Turmdach aussah und ob die Mauerkrone mit Zinnen abgeschlossen war.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"733\" height=\"550\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Rittersaal-im-Schloss-Thin.jpg\" alt=\"So h\u00e4tte es im Burgturm aussehen k\u00f6nnen: Der Rittersaal im Schloss Thun (CC-BY-SA Andrew Bossi, Wikipedia)\" class=\"wp-image-2589\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Rittersaal-im-Schloss-Thin.jpg 733w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Rittersaal-im-Schloss-Thin-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 733px) 100vw, 733px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">So h\u00e4tte es im Burgturm aussehen k\u00f6nnen: Der Rittersaal im Schloss Thun (CC-BY-SA Andrew Bossi, Wikipedia)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Die seltsamen Brutnischen in der Turmfassade<\/strong><br>An den Aussenfassaden des Turms befinden sich ganz weit oben \u00fcber den Fenstern des Saals besondere Nischen. Die 36 in drei Reihen auf der S\u00fcd- und die mindestens 17 in zwei Reihen an der Ostfassade angeordneten, im Schnitt 15 \u00d7 15 \u00d7 60 cm messenden Nischen geh\u00f6ren zum originalen Bestand aus der Zeit um 1300. Sie sind wohl als Brutnischen (f\u00fcr Tauben?) zu deuten. \u00c4hnliche Taubenschl\u00e4ge sind im Mittelmeerraum \u00fcblich. Die Besonderheit der \u00abRinggenbergernischen\u00bb ist jedoch ihre unzug\u00e4ngliche Lage: Ihr Nutzen ist deshalb nicht einfach zu verstehen. Am ehesten ist er im Zusammenhang mit Anl\u00e4ssen im Festsaal zu sehen: M\u00f6glicherweise sollten die V\u00f6gel zu gegebener Zeit \u2013 vielleicht durch ein Hornsignal \u2013 aus den Nischen aufgescheucht werden, worauf ihnen Falken nachjagten.<\/p>\n\n\n\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-left\">Vorgehen<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#e6e2d3\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-start otfm-sp__wrapper otfm-sp__box js-otfm-sp-box__closed otfm-sp__e6e2d3\" role=\"button\" tabindex=\"0\" aria-expanded=\"false\" data-otfm-spc=\"#e6e2d3\" style=\"text-align:left\"><div class=\"otfm-sp__title\"><h3>Vorbereitung<\/h3><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Bezug heute &#8211; fr\u00fcher<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Befestigte Pal\u00e4ste<\/strong>: Aus praktisch allen Kulturepochen der Welt sind gesicherte, befestigte und damit wehrhafte Anlagen bekannt. Viele davon dienten auch der Machtdemonstration und Repr\u00e4sentation.<\/p>\n\n\n\n<p>Was fr\u00fcher f\u00fcr den weltlichen Stand \u2013 insbesondere f\u00fcr den Hochadel und die K\u00f6nigsh\u00e4user \u2013 bestimmt war, findet sich heute beim \u00abGeldadel\u00bb: Wir denken hier an die hochgesicherten Villenanlagen der Superreichen. Aber auch weniger luxuri\u00f6se Privath\u00e4user besitzen oft fast un\u00fcberwindbare Mauern und Z\u00e4une. Und waren im Mittelalter Soldaten f\u00fcr die Sicherheit zust\u00e4ndig, sind es heute private Wachleute oder hochsensible, elektronische \u00dcberwachungssysteme.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern kann \u00fcber diese Thematik gut gesprochen werden, da sie sicher aus eigener Erfahrung \u00fcber solche Anlagen Bescheid wissen. Der Transfer zur Burganlage ist empfehlenswert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Themen, die vorg\u00e4ngig behandelt werden k\u00f6nnen<\/h4>\n\n\n\n<p>Damit die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler den zu besuchenden Lernort ergiebiger erkunden, erschliessen und auch begreifen k\u00f6nnen, macht es Sinn, vorg\u00e4ngig die Thematik \u00abAlltag in einer mittelalterlichen Burg\u00bb im Unterricht zu beleuchten. Dazu eignet sich besonders das IdeenSet \u00abAlltag im Mittelalter\u00bb, Kapitel <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/alltag-im-mittelalter.ideenset.ch\/burg\/\" target=\"_blank\">Burg<\/a>: Selbstlernend k\u00f6nnen hier die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler eine Burganlage erkunden und das n\u00f6tige Wissen aneignen.<\/p>\n\n\n\n<p>N\u00fctzliche \u00dcberblicke und weiterf\u00fchrende Informationen zum Thema finden sich auch auf dem Flyer des Arch\u00e4ologischen Dienstes des Kantons Bern (siehe unter Downloads).<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-end otfm-sp_end\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#ffeead\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-start otfm-sp__wrapper otfm-sp__box js-otfm-sp-box__closed otfm-sp__ffeead\" role=\"button\" tabindex=\"0\" aria-expanded=\"false\" data-otfm-spc=\"#ffeead\" style=\"text-align:left\"><div class=\"otfm-sp__title\"><h3>1. arch\u00e4ologische Spuren forschend wahrnehmen<\/h3><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fragen und Vermutungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Wo befinden wir uns? Wie ist der Ort in der Landschaft eingebettet? Was ist zu erkennen?<\/p>\n\n\n\n<iframe src=\"https:\/\/map.geo.admin.ch\/#\/embed?lang=de&#038;center=2635077.64,1172437.81&#038;z=7.906&#038;topic=ech&#038;layers=ch.swisstopo.zeitreihen@year=1864,f;ch.bfs.gebaeude_wohnungs_register,f;ch.bav.haltestellen-oev,f;ch.swisstopo.swisstlm3d-wanderwege,f;ch.vbs.schiessanzeigen,f;ch.astra.wanderland-sperrungen_umleitungen,f&#038;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe\" style=\"border: 0;width: 400px;height: 300px;max-width: 100%;max-height: 100%;\" allow=\"geolocation\"><\/iframe>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auftr\u00e4ge und Lernaktivit\u00e4ten<\/h4>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" style=\"list-style-type:1\">\n<li>Bevor ihr mit dem Erkunden beginnt, schaut zusammen auf der Landkarte nach, wo sich die Burgruine Ringgenberg befindet.<\/li>\n\n\n\n<li>Betrachtet jetzt das Luftbild und sucht darauf die Ruine.<\/li>\n\n\n\n<li>W\u00e4hlt den geeignetsten Standort, von wo aus ihr einen m\u00f6glichst guten \u00dcberblick \u00fcber die Burganlage gewinnt, und betrachtet diese. Achtung: Die Treppe im Ostturm darf nur in Begleitung eines Erwachsenen bestiegen werden.<\/li>\n\n\n\n<li>Hier k\u00f6nnt ihr beginnen, eigene Fotos aufzunehmen. Sie dienen euch sp\u00e4ter f\u00fcr eure Exkursionsdokumentation oder f\u00fcr eine Pr\u00e4sentation.<\/li>\n\n\n\n<li>F\u00e4llt euch etwas zur besonderen Lage der Burg auf?<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n\n\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-end otfm-sp_end\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#e3eaa7\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-start otfm-sp__wrapper otfm-sp__box js-otfm-sp-box__closed otfm-sp__e3eaa7\" role=\"button\" tabindex=\"0\" aria-expanded=\"false\" data-otfm-spc=\"#e3eaa7\" style=\"text-align:left\"><div class=\"otfm-sp__title\"><h3>2. arch\u00e4ologische Spuren handelnd erschliessen<\/h3><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fragen und Vermutungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Was ist da zu sehen? Wo genau wurde diese Anlage errichtet? Welche Geb\u00e4udeteile, die zur Ruine geh\u00f6ren, sind gut erkennbar? Welches markante Bauwerk ist im Burggel\u00e4nde integriert?<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auftr\u00e4ge und Lernaktivit\u00e4ten<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcbersicht \u00fcber die Burgruine von Ringgenberg gewinnen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Zeichnet den Grundriss der Anlage.<\/li>\n\n\n\n<li>Nehmt einen Kompass und bestimmt die genaue Ausrichtung der Ruine. Zeichnet in eurem Grundriss den Nordpfeil ein.<\/li>\n\n\n\n<li>Sucht euch einen guten Standort aus, damit ihr eine Skizze der Ruine machen k\u00f6nnt, welche m\u00f6glichst vieles von ihr zeigt.<\/li>\n\n\n\n<li>Betrachtet das Mauerwerk, den Innenraum des Turms, die T\u00fcr- und Fenster\u00f6ffnungen. Was k\u00f6nnt ihr erkennen? Macht Notizen.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"666\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0297-1024x666.jpeg\" alt=\"Mauerwerk mit Schiessscharten\" class=\"wp-image-2610\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0297-1024x666.jpeg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0297-300x195.jpeg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0297-768x500.jpeg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0297-1536x999.jpeg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0297-2048x1332.jpeg 2048w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0297-1200x781.jpeg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0297-1980x1288.jpeg 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Mauerwerk mit Schiessscharten (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Das Mauerwerk unter die Lupe nehmen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Schaut euch die Mauern an verschiedenen Stellen der Ruine genau an. Erkennt ihr Unterschiede, wie die Steine verlegt und vermauert worden sind? Wisst ihr, wie die Steinsorten heissen?<\/li>\n\n\n\n<li>Womit haben die Maurer die Steine befestigt?<\/li>\n\n\n\n<li>Ihr findet verschiedene \u00d6ffnungen in den Mauern: Wozu haben sie wohl gedient?<\/li>\n\n\n\n<li>Der Eingang zum Ostturm liegt recht hoch oben. Warum wohl?<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"681\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0846-681x1024.jpg\" alt=\"Burg mit heutigem Kirchturm\" class=\"wp-image-2601\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0846-681x1024.jpg 681w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0846-199x300.jpg 199w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0846-768x1155.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0846-1021x1536.jpg 1021w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0846-1362x2048.jpg 1362w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0846-1200x1805.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0846-1980x2978.jpg 1980w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0846-scaled.jpg 1702w\" sizes=\"auto, (max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Burg mit heutigem Kirchturm (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"999\" height=\"890\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Historische_Zeichnung.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2598\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Historische_Zeichnung.png 999w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Historische_Zeichnung-300x267.png 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Historische_Zeichnung-768x684.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 999px) 100vw, 999px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Aquarell mit Federkonturen von Albrecht Kauw, vor 1670. Die Ansicht von S\u00fcdwesten stammt aus der Zeit, bevor die Kirche 1670\/71 in die Ruine der Burg eingebaut wurde. (Bernisches Historisches Museum)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>5. Vergleicht ein aktuelles Foto vom Burgeingang mit dem Aquarell von Albrecht Kauw von 1670: Welchen Teil der Ruine hat man f\u00fcr den Turm der Kirche wiederverwendet?<br>6. Markiert mit gr\u00fcner Farbe auf der Kauw-Ansicht die Burgteile, welche heute noch vorhanden sind. Zeichnet rot ein, welche verschwunden sind.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1920\" height=\"2560\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-scaled.jpg\" alt=\"Fenster in Gu\u00e9delon\" class=\"wp-image-2599\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-scaled.jpg 1920w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-225x300.jpg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-768x1024.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-1200x1600.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-1980x2640.jpg 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 1920px) 100vw, 1920px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fenster waren in Burgen eher klein, weil man im Mittelalter keine Fenstergl\u00e4ser zum Verschliessen der \u00d6ffnungen hatte. Man verwendete einge\u00f6lte Pergamente, damit das Licht zumindest diffus durchscheinen konnte. Bild: Spitzbogenfenster in der Burg Gu\u00e9delon im heutigen Burgund (FR), mit ge\u00f6lten und dekorierten Pergamenten. (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-768x1024.jpeg\" alt=\"Fenster mit Sitzgelegenheit in Mauer\" class=\"wp-image-2611\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-225x300.jpeg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-1200x1600.jpeg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-1980x2640.jpeg 1980w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fenster mit Sitzgelegenheit in Mauer (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Betrachtet und skizziert die Fensternische m\u00f6glichst genau.<\/li>\n\n\n\n<li>Wozu haben wohl die beiden B\u00e4nke vor dem Fenster gedient? Wer k\u00f6nnte darauf gesessen haben?<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-end otfm-sp_end\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#9fd5f0\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-start otfm-sp__wrapper otfm-sp__box js-otfm-sp-box__closed otfm-sp__9fd5f0\" role=\"button\" tabindex=\"0\" aria-expanded=\"false\" data-otfm-spc=\"#9fd5f0\" style=\"text-align:left\"><div class=\"otfm-sp__title\"><h3>3. arch\u00e4ologische Spuren deuten<\/h3><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fragen und Vermutungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Welchem Zweck k\u00f6nnte die Anlage gedient haben? Wer hat sie gebaut? Welche Spezialisten (Handwerker) haben hier gewirkt? Woher stammen die Baumaterialien? Wie lange hat es wohl gedauert, bis die ganze Anlage erbaut war? Wie alt k\u00f6nnte die Anlage ungef\u00e4hr sein? Scheint alles gleich alt zu sein?<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auftr\u00e4ge und Lernaktivit\u00e4ten<\/h4>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>\u00dcberlegt euch Antworten auf die folgenden Fragen f\u00fcr das Klassengespr\u00e4ch: Warum und wozu wurde diese Burg errichtet? Warum an dieser Stelle in der Landschaft? Wer hat diese Burg gebaut? Welche Spezialisten (Handwerker) brauchte es dazu? Schreibt diese auf. Wer lebte in der Burg? Macht eine Liste. Warum ist diese Anlage heute eine Ruine?<\/li>\n\n\n\n<li>Setzt euch jetzt mit den anderen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern zusammen und besprecht die gestellten Fragen.<\/li>\n\n\n\n<li>Legt eure Skizzen nebeneinander und vergleicht sie miteinander.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-end otfm-sp_end\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#eca1a6\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-start otfm-sp__wrapper otfm-sp__box js-otfm-sp-box__closed otfm-sp__eca1a6\" role=\"button\" tabindex=\"0\" aria-expanded=\"false\" data-otfm-spc=\"#eca1a6\" style=\"text-align:left\"><div class=\"otfm-sp__title\"><h3>4. arch\u00e4ologische Spuren bewerten<\/h3><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fragen und Vermutungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Wie kann die Anlage kulturgeografisch und zeitlich\/geschichtlich verortet werden? Welche sozialen Bez\u00fcge weist diese Anlage auf? Wie hat man sich die Anlage in ihrem Originalausbau vorzustellen?<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auftr\u00e4ge und Lernaktivit\u00e4ten<\/h4>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" style=\"list-style-type:1\">\n<li>Sucht auf dem ausgelegten Zeitstrahl m\u00f6glichst genau die Epoche, welche zu diesem arch\u00e4ologischen Fundort passen k\u00f6nnte. Welche Bauwerke, die ihr kennt, geh\u00f6ren auch in diese Epoche?<\/li>\n\n\n\n<li>\u00dcberlegt euch: Welche Menschen haben fr\u00fcher diesen besonderen Ort genutzt? Notiert in Stichworten alle m\u00f6glichen Nutzerinnen und Nutzer dieser Burg. \u00dcberlegt, welche Aufgaben diese Leute auf der Burg zu erf\u00fcllen hatten.<\/li>\n\n\n\n<li>Welche Tiere hat es auf der Burg gegeben? Wof\u00fcr brauchte man sie?<\/li>\n\n\n\n<li>Wer versorgte die Burg mit Nahrung?<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Anregungen f\u00fcr ein Klassengespr\u00e4ch<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Warum und wozu wurde diese Burg errichtet?<\/strong><br><em>Die Burg Ringgenberg wurde hier erbaut, weil sie strategisch g\u00fcnstig an dem wichtigen Verbindungsweg &#8211; sowohl auf dem Land wie auf dem See &#8211; zwischen Brienz und Interlaken liegt.<br>Sie wurde vom m\u00e4chtigsten Ritter der Region, dem Reichsvogt Cuno von Brienz, errichtet. Seine Burg wurde zum Mittelpunkt der Herrschaft der Freiherren von Ringgenberg, welche von Meiringen bis zum Rand des \u00abB\u00f6deli\u00bb zwischen Thuner- und Brienzersee reichte.<br>Die Burg diente der hochadligen Ritterfamilie als Wohnsitz und als Verwaltungszentrum.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum an dieser Stelle?<\/strong><br><em>Die Burg wurde an einem sehr gut ausgew\u00e4hlten Platz errichtet: Sie liegt von weither sichtbar und gesch\u00fctzt auf dem felsigen H\u00fcgel direkt am Brienzersee und konnte so auch per Schiff erreicht werden. Die Burg repr\u00e4sentierte auch die weltliche (adlige) Macht f\u00fcr die weite Umgebung und hob sich von den einfachen, l\u00e4ndlichen Holzbauten stark ab. Vergleichbar waren gr\u00f6ssere sakrale Bauten, wie das nahegelegene Augustinerchorherrenstift von Interlaken, welche die Macht der Kirche repr\u00e4sentierten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer hat diese Burg gebaut?<\/strong><br><em>Da die Errichtung einer solchen Anlage in der Planung und Durchf\u00fchrung der Bauarbeiten sehr anspruchsvoll war, bedurfte es verschiedener und erfahrener Fachleute: eines gut ausgebildeten Architekten\/Baumeisters, des sogenannten <\/em>magister operis<em>, und eines professionellen Bautrupps, welcher Erfahrung im Errichten einer grossen und in der Gestaltung komplexen Burg hatte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Spezialisten (Handwerker) brauchte es dazu?<\/strong><br><em>Dazu geh\u00f6rten ausgebildete Maurer, Steinmetze, Schmiede, Zimmerleute, Ziegler, Ziegel- und Kalkbrenner sowie Dachdecker.<br>Weiter ben\u00f6tigte man viele Hilfskr\u00e4fte aus der Gegend, welche das Baumaterial beschaffen mussten. Anzunehmen ist, dass die k\u00f6rperlich schwersten Arbeiten, insbesondere das Brechen und Herbeischaffen der Bruch- und Ger\u00f6llsteine, von ans\u00e4ssigen M\u00e4nnern mithilfe von Ochsenkarren erledigt wurden.<br>Ebenso bedurfte es einer beachtlichen Menge an Bau- und Brennholz, welches in den umgebenden W\u00e4ldern geschlagen, ger\u00fcstet, hergeschleift oder -gefl\u00f6sst wurde. Es diente als Bauholz f\u00fcr Ger\u00fcste, Lehrb\u00f6gen f\u00fcr Gew\u00f6lbekonstruktionen, f\u00fcr Holzdecken und f\u00fcr die verschiedenen Dachst\u00fchle. Zur Herstellung von Mauerm\u00f6rtel und Verputz wurde mittels Brennholz Kalk gebrannt.<br>Zur Verpflegung der vielen Arbeitenden sorgten K\u00f6che und M\u00e4gde. Die Nahrungsmittel lieferten die D\u00f6rfer, welche zum Burgbesitz geh\u00f6rten.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer lebte in der Burg?<\/strong><br><em>Als Stammsitz des hochadligen Ritters lebte er sicher selber mit seiner Familie hier. Zum allt\u00e4glichen Betrieb der Burg geh\u00f6rten Bedienstete, wie Kammerzofen, M\u00e4gde f\u00fcr die Alltagsarbeiten, Knechte zum Pflegen der Pferde und Soldaten zum Bewachen der Burg und zum Schutz der Adelsfamilie.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum ist diese Anlage heute eine Ruine?<\/strong><br><em>Als der Adlige Petermann von Ringgenberg 1378 die Herrschaft Ringgenberg-Brienz antrat, versuchte er, die schlechte Finanzlage durch eine Steuererh\u00f6hung zu verbessern. Dies f\u00fchrte zu einem Aufstand, in dessen Folge 1381 die Burg Ringgenberg zerst\u00f6rt wurde.<br>Petermann fehlten danach die Mittel zum Wiederaufbau der Burg. Er zog nach Thun und schloss zum Schutz seiner Herrschaft ein Burgrecht mit Bern ab, das seine Territorialanspr\u00fcche im Oberland sichern konnte.<\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-end otfm-sp_end\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#e6e2d3\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-start otfm-sp__wrapper otfm-sp__box js-otfm-sp-box__closed otfm-sp__e6e2d3\" role=\"button\" tabindex=\"0\" aria-expanded=\"false\" data-otfm-spc=\"#e6e2d3\" style=\"text-align:left\"><div class=\"otfm-sp__title\"><h3>weiterf\u00fchrend<\/h3><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vertiefung vor Ort<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Falknerei<\/strong><br>Da an der Ostseite des Ostturms Nistpl\u00e4tze f\u00fcr Tauben vorhanden sind,* ist anzunehmen, dass sich die Adligen mit der Falknerei vergn\u00fcgten. So w\u00fcrde es sich hier eignen, eingehender \u00fcber die Falknerei zu sprechen. Dazu gibt es Illustrationen in der Manessischen Liederhandschrift (siehe Bildergalerie).<\/p>\n\n\n\n<p>Weiter k\u00f6nnte man \u00fcber die heutige <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Falknerei\" data-type=\"URL\" data-id=\"http:\/\/www.falknerei.ch https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Falknerei\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">Falknerei<\/a> sprechen, bei der Falken und weitere Greifv\u00f6gel zur Bek\u00e4mpfung von Tauben und Kr\u00e4hen eingesetzt werden. In <a rel=\"noreferrer noopener\" href=\"https:\/\/www.focus.de\/wissen\/videos\/falknerei-in-abu-dhabi-eine-jahrhundertealte-arabische-tradition-die-falknerei_id_5378998.html\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.focus.de\/wissen\/videos\/falknerei-in-abu-dhabi-eine-jahrhundertealte-arabische-tradition-die-falknerei_id_5378998.html\" target=\"_blank\">arabischen Adelsh\u00e4usern ist die Falknerei<\/a> heute noch ein sehr beliebter Sport.<br><\/p>\n\n\n\n<p>* Es ist an den Lehrpersonen zu entscheiden, ob sie die schwierig zu erreichende Aussenseite des Ostturms aufsuchen, um die Taubennestl\u00f6cher mit der Klasse zu besichtigen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Minnesang und mittelalterliche Musik<\/strong><\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"710\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex-Manesse-710x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2593\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex-Manesse-710x1024.jpg 710w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex-Manesse-208x300.jpg 208w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex-Manesse-768x1108.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex-Manesse.jpg 800w\" sizes=\"auto, (max-width: 710px) 100vw, 710px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Abgebildet ist Konradin von Hohenstaufen (\u00ab\u00a0K\u00f6nig Konradin der J\u00fcngere\u00a0\u00bb) bei der Jagd mit Falken. (CC0 Wikipedia)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Da nachweislich einer der auf der Burg Ringgenberg ans\u00e4ssigen Adligen, n\u00e4mlich Johannes von Ringgenberg, in der Manessischen Liederhandschrift vorkommt, k\u00f6nnte man mittelalterliche Musik abspielen und vom Minnesang genauer berichten.<br>Vorbereitung:<\/p>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>einige Ausdrucke aus der Manessischen Liederhandschrift<\/li>\n\n\n\n<li>mittelalterliche Musik (auf Smartphone \/ mittels Bluetooth-Boxen abspielbar)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vertiefung im Schulzimmer<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Poster: Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler stellen in Gruppen Exkursionsposter zusammen. Es kann Zeichnungen, Pl\u00e4ne und Beschreibungen enthalten.<\/li>\n\n\n\n<li>Exkursionsbericht: Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler schreiben einen Bericht \u00fcber ihre Erlebnisse und Erkenntnisse. Diesen k\u00f6nnen sie mit Skizzen und Fotos erg\u00e4nzen.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">In der n\u00e4heren Umgebung<\/h4>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"681\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-681x1024.jpg\" alt=\"Die Burg wurde zu einer Kirche umfunktioniert\" class=\"wp-image-2609\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-681x1024.jpg 681w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-199x300.jpg 199w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-768x1155.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-1021x1536.jpg 1021w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-1362x2048.jpg 1362w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-1200x1805.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-1980x2978.jpg 1980w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-scaled.jpg 1702w\" sizes=\"auto, (max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Burg wurde zu einer Kirche umfunktioniert (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Besuch der barocken Kirche von Ringgenberg<\/strong><br>Die 1670\/71 unter Abraham D\u00fcnz dem \u00c4lteren in die Burgruine eingebaute Barockkirche ist ein gutes Beispiel einer reformierten Landkirche aus dem Ancien R\u00e9gime Berns.<br>Der rechteckige Predigtsaal mit grossen Rundbogenfenstern weist bemerkenswerte Ausstattungsst\u00fccke aus der Bauzeit auf: die dekorativen Ausmalungen von Hans Conrad Heinrich Friedrich, die Kanzel von Daniel K\u00e4ntzi, ein sehr sch\u00f6ner Taufstein, wertvolle Buntglasscheiben sowie die \u2013 deutlich j\u00fcngere \u2013 Orgel aus dem Jahr 1837.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"680\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-680x1024.jpg\" alt=\"Taufstein\" class=\"wp-image-2603\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-680x1024.jpg 680w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-199x300.jpg 199w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-768x1157.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-1020x1536.jpg 1020w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-1360x2048.jpg 1360w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-1200x1807.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-scaled.jpg 1700w\" sizes=\"auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Barocker Taufstein und gestiftete Standesscheibe der Bernischen Obrigkeit von 1670. (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"899\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864-899x1024.jpg\" alt=\"Buntglasscheibe\" class=\"wp-image-2604\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864-899x1024.jpg 899w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864-263x300.jpg 263w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864-768x875.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864-1349x1536.jpg 1349w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864-1200x1366.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864.jpg 1673w\" sizes=\"auto, (max-width: 899px) 100vw, 899px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Buntglasscheiben sowie die \u2013 deutlich j\u00fcngere \u2013 Orgel aus dem Jahr 1837. (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>In dem Zusammenhang ist auch ein Besuch der aufgegebenen Kirche in Ringgenberg-Goldswil empfehlenswert, der ebenfalls als <a href=\"http:\/\/kirchenruine-in-goldswil\" data-type=\"URL\" data-id=\"kirchenruine-in-goldswil\">arch\u00e4ologischer Lernort<\/a> didaktisiert ist.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-end otfm-sp_end\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mitnehmen<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Bleistift, Farbstifte, Radiergummi, Feldstecher, Notizpapier<\/li>\n\n\n\n<li>Kartenausschnitt (ausgedruckt) <\/li>\n\n\n\n<li>Fotoapparat oder Smartphone<\/li>\n\n\n\n<li>Kompass, Messb\u00e4nder, Klappmeter<\/li>\n\n\n\n<li>Zeitstrahl<\/li>\n\n\n\n<li>eventuell Musikbox (Bluetooth) mit mittelalterlicher Musik aus der Manessischen Liederhandschrift<\/li>\n\n\n\n<li>eventuell Farbkopien aus der Manessischen Liederhandschrift (siehe Bildergalerie)<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bilder<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"681\" height=\"1024\" data-id=\"2609\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-681x1024.jpg\" alt=\"Die Burg wurde zu einer Kirche umfunktioniert\" class=\"wp-image-2609\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-681x1024.jpg 681w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-199x300.jpg 199w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-768x1155.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-1021x1536.jpg 1021w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-1362x2048.jpg 1362w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-1200x1805.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-1980x2978.jpg 1980w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0890-scaled.jpg 1702w\" sizes=\"auto, (max-width: 681px) 100vw, 681px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Burg wurde zu einer Kirche umfunktioniert (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0871-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"681\" height=\"1024\" data-id=\"2607\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0871-681x1024.jpeg\" alt=\"Blick vom Ostturm auf den Innenhof und die Kirche\" class=\"wp-image-2607\" 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href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0320-scaled.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"2612\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0320-768x1024.jpeg\" alt=\"Blick vom Ostturm\" class=\"wp-image-2612\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0320-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0320-225x300.jpeg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0320-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0320-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0320-1200x1600.jpeg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0320-1980x2640.jpeg 1980w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0320-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blick vom Ostturm auf den Innenhof und die Kirche (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0846-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"681\" height=\"1024\" data-id=\"2601\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0846-681x1024.jpg\" alt=\"Burg mit heutigem Kirchturm\" class=\"wp-image-2601\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0846-681x1024.jpg 681w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0846-199x300.jpg 199w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0846-768x1155.jpg 768w, 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alt=\"Burginnenhof\" class=\"wp-image-2613\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_1324-768x1024.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_1324-225x300.jpg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_1324-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_1324-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_1324-1200x1600.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_1324-1980x2640.jpg 1980w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_1324-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Burginnenhof (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0844-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"681\" height=\"1024\" data-id=\"2600\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0844-681x1024.jpg\" alt=\"Burgruine mit Kirche und Brienzersee im Hintergrund\" class=\"wp-image-2600\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0844-681x1024.jpg 681w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0844-199x300.jpg 199w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0844-768x1155.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0844-1021x1536.jpg 1021w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0844-1362x2048.jpg 1362w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0844-1200x1805.jpg 1200w, 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alt=\"Fenster mit Sitzgelegenheit in Mauer\" class=\"wp-image-2611\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-225x300.jpeg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-1536x2048.jpeg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-1200x1600.jpeg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-1980x2640.jpeg 1980w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/IMG_0317-scaled.jpeg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fenster mit Sitzgelegenheit in Mauer (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Rittersaal-im-Schloss-Thin.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"733\" height=\"550\" data-id=\"2589\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Rittersaal-im-Schloss-Thin.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2589\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Rittersaal-im-Schloss-Thin.jpg 733w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Rittersaal-im-Schloss-Thin-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 733px) 100vw, 733px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">So h\u00e4tte es im Burgturm aussehen k\u00f6nnen: Der Rittersaal im Schloss Thun (CC-BY-SA Andrew Bossi, Wikipedia)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex-Manesse.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"710\" 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(CC0 Wikipedia)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex_Manesse_Johann_von_Ringgenberg.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"743\" height=\"1024\" data-id=\"2720\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex_Manesse_Johann_von_Ringgenberg-743x1024.jpg\" alt=\"Johannes von Ringgenberg\" class=\"wp-image-2720\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex_Manesse_Johann_von_Ringgenberg-743x1024.jpg 743w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex_Manesse_Johann_von_Ringgenberg-218x300.jpg 218w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex_Manesse_Johann_von_Ringgenberg-768x1058.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Codex_Manesse_Johann_von_Ringgenberg.jpg 961w\" sizes=\"auto, (max-width: 743px) 100vw, 743px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Johannes von Ringgenberg neben dem Wappen von Ringgenberg im spielerischen Zweikampf in der Manessischen Liederhandschrift (Codex Manesse). (um 1300) (CC0 Wikipedia)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"680\" height=\"1024\" data-id=\"2603\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-680x1024.jpg\" alt=\"Taufstein\" class=\"wp-image-2603\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-680x1024.jpg 680w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-199x300.jpg 199w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-768x1157.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-1020x1536.jpg 1020w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-1360x2048.jpg 1360w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-1200x1807.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0862-scaled.jpg 1700w\" sizes=\"auto, (max-width: 680px) 100vw, 680px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Barocker Taufstein und gestiftete Standesscheibe der Bernischen Obrigkeit von 1670. (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"899\" height=\"1024\" data-id=\"2604\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864-899x1024.jpg\" alt=\"Buntglasscheibe\" class=\"wp-image-2604\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864-899x1024.jpg 899w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864-263x300.jpg 263w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864-768x875.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864-1349x1536.jpg 1349w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864-1200x1366.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/DSC_0864.jpg 1673w\" sizes=\"auto, (max-width: 899px) 100vw, 899px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Buntglasscheiben sowie die \u2013 deutlich j\u00fcngere \u2013 Orgel aus dem Jahr 1837. (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"2599\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-768x1024.jpg\" alt=\"Fenster in Gu\u00e9delon\" class=\"wp-image-2599\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-768x1024.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-225x300.jpg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-1152x1536.jpg 1152w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-1536x2048.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-1200x1600.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-1980x2640.jpg 1980w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Fenster_Guedelon-scaled.jpg 1920w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Fenster waren in Burgen eher klein, weil man im Mittelalter keine Fenstergl\u00e4ser zum Verschliessen der \u00d6ffnungen hatte. Man verwendete einge\u00f6lte Pergamente, damit das Licht zumindest diffus durchscheinen konnte. Bild: Spitzbogenfenster in der Burg Gu\u00e9delon im heutigen Burgund (FR), mit ge\u00f6lten und dekorierten Pergamenten. (CC-BY-SA Martin Furer)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Historische_Zeichnung.png\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"999\" height=\"890\" data-id=\"2598\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Historische_Zeichnung.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-2598\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Historische_Zeichnung.png 999w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Historische_Zeichnung-300x267.png 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/07\/Historische_Zeichnung-768x684.png 768w\" sizes=\"auto, (max-width: 999px) 100vw, 999px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Aquarell mit Federkonturen von Albrecht Kauw, vor 1670. Die Ansicht von S\u00fcdwesten stammt aus der Zeit, bevor die Kirche 1670\/71 in die Ruine der Burg eingebaut wurde. (Bernisches Historisches Museum)<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-left\">Download<\/h2>\n\n\n<div class='w3eden'>\n    <div class=''>\n\n        \n        <div id=\"content_wpdm_package_1\">\n            <div class='row'><div class='col-lg-12 col-md-12 col-12'><!-- WPDM Link Template: Default Template -->\n\n<div class=\"link-template-default card mb-2\">\n    <div class=\"card-body\">\n        <div class=\"media\">\n            <div class=\"mr-3 img-48\"><img decoding=\"async\" class=\"wpdm_icon\" alt=\"Ic\u00f4ne\"   src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/plugins\/download-manager\/assets\/file-type-icons\/pdf.svg\" \/><\/div>\n            <div class=\"media-body\">\n                <h3 class=\"package-title\"><a href='https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/download\/flyer-zur-burgruine-ringgenberg\/'>Flyer zur Burgruine Ringgenberg<\/a><\/h3>\n                <div class=\"text-muted text-small\"><i class=\"fas 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class=\"package-title\"><a href='https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/download\/artikel-zum-ringgenberger-handel\/'>Artikel zum Ringgenberger Handel<\/a><\/h3>\n                <div class=\"text-muted text-small\"><i class=\"fas fa-copy\"><\/i> 1 fichier\u00b7s <i class=\"fas fa-hdd ml-3\"><\/i> 0.00 KB<\/div>\n            <\/div>\n            <div class=\"ml-3\">\n                <a class='wpdm-download-link download-on-click btn btn-primary ' rel='nofollow' href='#' data-downloadurl=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/download\/artikel-zum-ringgenberger-handel\/?wpdmdl=2571&refresh=69e4a20a1f4501776591370\">T\u00e9l\u00e9charger<\/a>\n            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<\/div><div class='col-lg-12 col-md-12 col-12'><!-- WPDM Link Template: Default Template -->\n\n<div class=\"link-template-default card mb-2\">\n    <div class=\"card-body\">\n        <div class=\"media\">\n            <div class=\"mr-3 img-48\"><img decoding=\"async\" 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href='https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/download\/3d-bild-vor-der-burgruine\/'>3D-Bild vor der Burgruine<\/a><\/h3>\n                <div class=\"text-muted text-small\"><i class=\"fas fa-copy\"><\/i> 1 fichier\u00b7s <i class=\"fas fa-hdd ml-3\"><\/i> 0.00 KB<\/div>\n            <\/div>\n            <div class=\"ml-3\">\n                <a class='wpdm-download-link download-on-click btn btn-primary ' rel='nofollow' href='#' data-downloadurl=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/download\/3d-bild-vor-der-burgruine\/?wpdmdl=2567&refresh=69e4a20a27f971776591370\">\u00f6ffnen<\/a>\n            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<\/div><div class='col-lg-12 col-md-12 col-12'><!-- WPDM Link Template: Default Template -->\n\n<div class=\"link-template-default card mb-2\">\n    <div class=\"card-body\">\n        <div class=\"media\">\n            <div class=\"mr-3 img-48\"><img decoding=\"async\" class=\"wpdm_icon\" alt=\"Ic\u00f4ne\"   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Ringgenberg kann auch per Schiff von Interlaken her erreicht werden. (<a href=\"https:\/\/www.sbb.ch\/de\/kaufen\/pages\/fahrplan\/fahrplan.xhtml?nach=3852+Ringgenberg\" data-type=\"URL\" data-id=\"https:\/\/www.sbb.ch\/de\/kaufen\/pages\/fahrplan\/fahrplan.xhtml?nach=3852+Ringgenberg\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">zum Fahrplan<\/a>)<\/p>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">CC-BY-SA<br>Konzept: ADB und PHBern<br>Didaktische \u00dcberlegungen, Text: Martin Furer und Pascal Piller, PHBern<br>Wissenschaftliche Inhalte, Korrektorat: Andrea Lanzicher und Christine Felber, ADB<br>Titelbild: Martin Furer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Burgruine Ringgenberg thront auf einem Felssporn u\u0308ber dem Nordufer des Brienzersees. Die prominente Lage macht sie zu einer der eindrucksvollsten mittelalterlichen Burganlagen im Berner Oberland. 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Die prominente Lage macht sie zu einer der eindrucksvollsten mittelalterlichen Burganlagen im Berner Oberland. Gemeinsam mit der j\u00fcngeren barocken Kirche bildet sie eine bemerkenswerte Baugruppe.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n<p><!-- wp:paragraph --><\/p>\n<p>Die gut konservierte Ruine kann in einem Halbtag oder zusammen mit der Kirchenruine von Goldswil in einer t\u00e4gigen Exkursion besucht werden.<\/p>\n<p><!-- \/wp:paragraph --><\/p>\n","comment_info":"0","_links":{"self":[{"href":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2761","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/users\/2"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=2761"}],"version-history":[{"count":11,"href":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2761\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3867,"href":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/2761\/revisions\/3867"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media\/2596"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=2761"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=2761"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=2761"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}