{"id":3257,"date":"2025-03-20T07:00:00","date_gmt":"2025-03-20T07:00:00","guid":{"rendered":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/?p=3257"},"modified":"2025-03-12T14:01:11","modified_gmt":"2025-03-12T14:01:11","slug":"burgruine-tellenburg-bei-frutigen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/burgruine-tellenburg-bei-frutigen\/","title":{"rendered":"Ruines du ch\u00e2teau de Tellenburg pr\u00e8s de Frutigen"},"content":{"rendered":"\n<p>Die Ruine der Tellenburg bei Frutigen geh\u00f6rt zu den eindr\u00fccklichsten Burganlagen des Berner Oberlandes. Sie liegt dominant auf einem steilen H\u00fcgel n\u00f6rdlich des Eingangs zum Kandertal.<\/p>\n\n\n\n<!--more-->\n\n\n\n<div class=\"wp-block-otfm-little-spoiler otfm-sp__wrapper otfm-sp__little js-otfm-sp__closed otfm-sp__f5f5f5\" role=\"button\" tabindex=\"0\" aria-expanded=\"false\" data-otfm-spc=\"#f5f5f5\" style=\"text-align:left\"><div class=\"otfm-sp__title\">mehr<\/div><div class=\"otfm-sp__content\" style=\"height:0;opacity:0;visibility:hidden\">\n\n\n\n<p><strong>Lage<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Die Ruine der Tellenburg liegt auf einem steilen H\u00fcgel unmittelbar westlich der Kander, 1,5&nbsp;km s\u00fcd\u00f6stlich von Frutigen und n\u00f6rdlich des Eingangs zum Kandertal. Direkt unterhalb des Burgh\u00fcgels liegt der Kander\u00fcbergang eines fr\u00fcher bedeutenden Handelsweges. Dieser f\u00fchrte vom Thunersee herkommend zu den Alpenp\u00e4ssen Gemmi und L\u00f6tschenpass.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Geschichte<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Der 1367 als \u00abBurg Tellen\u00bb erw\u00e4hnte Wohnturm wurde um 1200 von den Herren von Kien zum Schutz des Passweges ins Wallis, der Kanderbr\u00fccke und der Frutiger Sust (S\u00e4umerstation) erbaut und im 13.\/14.&nbsp;Jahrhundert unter anderem mit einer Ringmauer verst\u00e4rkt. Als Bern 1400 Frutigen erwarb, nahm der bernische Landvogt, Kastlan genannt, auf der Tellenburg Wohnsitz. Die Anlage wurde nach und nach zu einem stattlichen Berner Landvogteischloss ausgebaut. Der mittelalterliche Bergfried blieb weiterhin dominierender Bauteil. Nach der Verlegung des Amtssitzes ins Dorf Frutigen 1829 diente die Anlage als Gef\u00e4ngnis und als Armenhaus. Die verheerende Brandkatastrophe von 1885 vernichtete das ganze Schloss; \u00fcbrig blieben die heute sichtbaren Ruinen. Der Zustand vor dem Brand ist aus mehrere Jahrhunderten auf Pl\u00e4nen, Ansichten und sogar auf Fotografien bestens dokumentiert. Das damalige Aussehen des Schlosses ist etwa mit demjenigen des Schlosses von Wimmis vergleichbar.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"807\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-1024x807.jpg\" alt=\"Das Schloss Tellenburg bildete bis zur Brandkatastrophe von 1885 ein imposantes, landschaftspr\u00e4gendes Element und hob sich deutlich von den einfacheren, l\u00e4ndlichen Holzbauten ab. Kolorierte Aquatinta von Samuel Weibel, um 1820. CC0 Wikimedia\" class=\"wp-image-3458\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-1024x807.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-300x236.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-768x605.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-1536x1211.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-2048x1614.jpg 2048w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-1200x946.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-1980x1561.jpg 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Schloss Tellenburg bildete bis zur Brandkatastrophe von 1885 ein imposantes, landschaftspr\u00e4gendes Element und hob sich deutlich von den einfacheren, l\u00e4ndlichen Holzbauten ab. Kolorierte Aquatinta von Samuel Weibel, um 1820. CC0 Wikimedia<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Beschreibung<\/strong> <strong>der Burgruine<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Von der hochmittelalterlichen Burg sind heute noch wesentliche Teile erhalten: Der zentrale Wehrturm (Bergfried), Teile der Ringmauer und ein rund 8&nbsp;m breiter Burggraben.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Bergfried besitzt einen nahezu quadratischen Grundriss mit 10&nbsp;m Seitenl\u00e4ngen. Er verf\u00fcgte nur \u00fcber wenige Fenster und wurde urspr\u00fcnglich \u00fcber einen Hocheingang in der Nordostwand betreten. Der heutige Zugang am Turmfuss wurde erst 1749 ausgebrochen.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Tellenburg wurde urspr\u00fcnglich von Nordosten her betreten, wo eine Br\u00fccke \u00fcber den Burggraben zu einem Portal in der Ringmauer f\u00fchrte. 1750 wurde der Eingang in den Nordwesten der Anlage verlegt und der dort verlaufende Teil des Burggrabens zugesch\u00fcttet. Teile der Burgruine wurden verschiedentlich saniert, so in den 1930er-Jahren, und 1989\u20131992 durch den Arch\u00e4ologischen Dienst des Kantons Bern untersucht. 2016 f\u00fchrte der Arch\u00e4ologische Dienst im Vorfeld einer weiteren geplanten Sanierung Abkl\u00e4rungen durch. Eine umfangreiche Ausgrabung\/Bauuntersuchung fand bislang nicht statt. Um die Nutzung der Tellenburg k\u00fcmmert sich heute der <a href=\"https:\/\/tellenburg.ch\/\">Verein Burgfreunde Tellenburg<\/a>.<\/p>\n\n\n\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-left\">Vorgehen<\/h2>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#e6e2d3\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-start otfm-sp__wrapper otfm-sp__box js-otfm-sp-box__closed otfm-sp__e6e2d3\" role=\"button\" tabindex=\"0\" aria-expanded=\"false\" data-otfm-spc=\"#e6e2d3\" style=\"text-align:left\"><div class=\"otfm-sp__title\"><h3>Vorbereitung<\/h3><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Bezug heute &#8211; fr\u00fcher<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Befestigte Pal\u00e4ste<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Aus praktisch allen Kulturepochen der Welt sind befestigte und damit auch wehrhafte Wohnanlagen bekannt. Vergleichbare Bauten gibt es auch heute: Wir denken hier an gesicherte private Villenanlagen von Superreichen. Aber auch weniger luxuri\u00f6se Privath\u00e4user besitzen oft hohe Z\u00e4une mit Video\u00fcberwachung und was im Mittelalter den adligen Kriegern oblag, erledigen heute private Wachleute oder elektronische \u00dcberwachungsanlagen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mittelalterliche Burgen waren keine Festungen, sondern befestigte adlige Wohnbauten, die durch ihre Lage und ihr trutziges Aussehen symbolhaft und weithin sichtbar die Wehrhaftigkeit des Burgherrn betonten.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Milit\u00e4rische Festungen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Heutige Festungen sind oft unterirdisch angelegt und ihre Lage ist der Allgemeinheit unbekannt, weil geheim. M\u00f6glicherweise kennen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler Festungsanlagen, die aufgegeben worden sind, so beispielsweise Bunkeranlagen aus dem Zweiten Weltkrieg, welche besichtigt werden k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<p>Mit den Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern kann \u00fcber die Thematik \u00abBefestigte oder gesicherte Anlagen\u00bb gut gesprochen werden, da sie sicher aus eigener Erfahrung \u00fcber solche Bescheid wissen. Was unterscheidet sie v\u00f6llig von mittelalterlichen Burgen? Weiter kann er\u00f6rtert werden, warum Festungen heute meist unterirdisch angelegt sind.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Transfer \u00abheute \u2013 fr\u00fcher\u00bb, von heutigen hochgesicherten Anwesen zu befestigten Burganlagen, ist deshalb empfehlenswert.<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Themen, die vorg\u00e4ngig behandelt werden k\u00f6nnen<\/h4>\n\n\n\n<p>Damit die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die zu besuchende Fundstelle ergiebiger erkunden, erschliessen und auch begreifen k\u00f6nnen, ergibt es Sinn, vorg\u00e4ngig die Thematik \u00abAlltag in einer mittelalterlichen Burg\u00bb im Unterricht zu beleuchten. Dazu eignet sich besonders das<a href=\"https:\/\/alltag-im-mittelalter.ideenset.ch\/burg\/\"> IdeenSet \u00abAlltag im Mittelalter\u00bb, Kapitel \u00abBurg\u00bb<\/a>: Selbstlernend k\u00f6nnen die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler hier eine Burganlage erkunden und sich das n\u00f6tige Wissen zusammentragen.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Hilfreiche Lehrmittel<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Anschauungsmaterialien und weiterf\u00fchrende Literatur speziell f\u00fcr Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sind im Mittelalterkoffer bzw. in der Medienkiste Mittelalter zu finden: <\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/ubbern.swisscovery.slsp.ch\/discovery\/fulldisplay?docid=alma99116853505605511&#038;context=L&#038;vid=41SLSP_UBE:UBE&#038;lang=de&#038;search_scope=MyInstitution&#038;adaptor=Local%20Search%20Engine&#038;tab=LibraryCatalog&#038;query=any,contains,arch%C3%A4ologiekoffer&#038;offset=0\">Mittelalterkoffer: arch\u00e4ologische Objekte aus dem Mittelalter<\/a><\/p>\n\n\n\n<p><a href=\"https:\/\/ubbern.swisscovery.slsp.ch\/discovery\/fulldisplay?context=L&#038;vid=41SLSP_UBE:UBE&#038;search_scope=MyInstitution&#038;tab=LibraryCatalog&#038;docid=alma99116792984005511\">Medienkiste Mittelalter<\/a><\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Hilfreiche Literatur zur Tellenburg<\/h4>\n\n\n\n<p>Hans Egli und Peter Fries, Tellenburg. Kulturgutstiftung Frutigland. Frutigen 2022. <br>(Aufschlussreiches und gut illustriertes Buch \u00fcber die Geschichte der Tellenburg.)<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-end otfm-sp_end\"><\/div>\n\n\n\n<p><\/p>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#ffeead\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-start otfm-sp__wrapper otfm-sp__box js-otfm-sp-box__closed otfm-sp__ffeead\" role=\"button\" tabindex=\"0\" aria-expanded=\"false\" data-otfm-spc=\"#ffeead\" style=\"text-align:left\"><div class=\"otfm-sp__title\"><h3>1. arch\u00e4ologische Spuren forschend wahrnehmen<\/h3><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fragen und Vermutungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Wo befinden wir uns? Wie ist der Ort in der Landschaft eingebettet? Was erkennen wir?<\/p>\n\n\n\n<iframe src=\"https:\/\/map.geo.admin.ch\/#\/embed?lang=de&#038;center=2616375.11,1158301.02&#038;z=11&#038;bgLayer=ch.swisstopo.pixelkarte-farbe&#038;topic=ech&#038;layers=ch.swisstopo.zeitreihen@year=1864,f;ch.bfs.gebaeude_wohnungs_register,f;ch.bav.haltestellen-oev,f;ch.swisstopo.swisstlm3d-wanderwege,f;ch.astra.wanderland-sperrungen_umleitungen,f&#038;featureInfo=default\" style=\"border: 0;width: 400px;height: 300px;max-width: 100%;max-height: 100%;\" allow=\"geolocation\"><\/iframe>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auftr\u00e4ge und Lernaktivit\u00e4ten<\/h4>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" style=\"list-style-type:1\">\n<li>Macht euch Gedanken zum Standort der Burgruine und betrachtet die weitere Umgebung (Flusslauf, das Tal, die Bergketten).<\/li>\n\n\n\n<li>Was f\u00e4llt euch an der Lage der Burg auf? Besprecht es miteinander.<\/li>\n\n\n\n<li>Wo befinden wir uns geografisch?<\/li>\n\n\n\n<li>Schaut zusammen auf der Landkarte nach, wo sich die <strong>Tellenburg<\/strong> befindet.<\/li>\n\n\n\n<li>Betrachtet jetzt das Flugbild und sucht darauf die Ruine.<\/li>\n\n\n\n<li>Vergleicht die Karte mit der Flugaufnahme: Welche ist f\u00fcr eure Orientierung hilfreicher?<\/li>\n\n\n\n<li>Sucht auf dem Ausschnitt der Landeskarte die H\u00f6henangaben von \u00abRybr\u00fcgg\u00bb an der Kander und vom Burgplatz \u00abTellenburg\u00bb. Rechnet den H\u00f6henunterschied aus. So wisst ihr, wie viele Meter \u00fcber dem Flusslauf Kander die Burgstelle liegt. Tr\u00e4gt den H\u00f6henunterschied in euer Exkursionsblatt ein. Jetzt wisst ihr, wie viele Meter ihr bis zur Burgstelle hochgestiegen seid. Diesen Aufstieg mussten Leute auch fr\u00fcher bew\u00e4ltigen, die die Burg aufgesucht haben.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n\n\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-end otfm-sp_end\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#e3eaa7\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-start otfm-sp__wrapper otfm-sp__box js-otfm-sp-box__closed otfm-sp__e3eaa7\" role=\"button\" tabindex=\"0\" aria-expanded=\"false\" data-otfm-spc=\"#e3eaa7\" style=\"text-align:left\"><div class=\"otfm-sp__title\"><h3>2. arch\u00e4ologische Spuren handelnd erschliessen<\/h3><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fragen und Vermutungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Was ist zu sehen? Wo genau wurde diese Anlage errichtet? Was ist das Besondere an der Standortwahl der Burg? Welche Geb\u00e4udeteile, die zur Ruine geh\u00f6ren, sind gut erkennbar?<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auftr\u00e4ge und Lernaktivit\u00e4ten<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>\u00dcbersicht \u00fcber die Burgruine Tellenburg gewinnen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Umrundet zuerst die ganze Ruine und schaut sie euch von allen Seiten genau an. Dann k\u00f6nnt ihr beginnen, Fotos aufzunehmen. Sie dienen euch sp\u00e4ter f\u00fcr eure Exkursionsdokumentation oder f\u00fcr eine Pr\u00e4sentation. Steigt noch nicht in den Turm.<\/li>\n\n\n\n<li>Zeichnet jetzt einen Plan (Grundriss) der Anlage.<\/li>\n\n\n\n<li>Nehmt einen Kompass und zeichnet den Nordpfeil im Plan ein.<\/li>\n\n\n\n<li>Sucht euch einen guten Standort, von dem aus ihr eine Ansichtszeichnung der Ruine machen k\u00f6nnt, welche m\u00f6glichst viele Details von ihr zeigen.<\/li>\n\n\n\n<li>Schaut euch genau an, wie die Mauern auf und an den nat\u00fcrlichen Felsen errichtet wurden. Verfolgt diese Trennlinie genau.<\/li>\n\n\n\n<li>Messt mit Messband und Klappmeter an gut zug\u00e4nglichen Stellen die Dicke der Mauern und tr\u00e4gt die Masse auf eurem Plan ein.<\/li>\n\n\n\n<li>Vermesst mit dem Messband die Seiten des Turms. Was f\u00e4llt euch dabei auf?<\/li>\n\n\n\n<li>Notiert drei besondere Merkmale zur Lage dieser Burg<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-end otfm-sp_end\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#9fd5f0\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-start otfm-sp__wrapper otfm-sp__box js-otfm-sp-box__closed otfm-sp__9fd5f0\" role=\"button\" tabindex=\"0\" aria-expanded=\"false\" data-otfm-spc=\"#9fd5f0\" style=\"text-align:left\"><div class=\"otfm-sp__title\"><h3>3. arch\u00e4ologische Spuren deuten<\/h3><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fragen und Vermutungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Welchem Zweck k\u00f6nnte die Anlage gedient haben? Wer hat sie gebaut? Welche Spezialisten (Handwerker) haben hier gewirkt? Woher stammen die Baumaterialien? Wie lange hat es wohl gedauert, bis die ganze Anlage erbaut war? Wie alt k\u00f6nnte die Anlage ungef\u00e4hr sein? Scheint alles gleich alt zu sein?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1-1024x768.jpg\" alt=\"Die Ringmauer auf der S\u00fcdseite der Tellenburg zeigt eindr\u00fccklich, wie pr\u00e4zis die mittelalterlichen Maurer aus dem heterogenen Baumaterial aus Bruch- und Ger\u00f6llsteinen fl\u00e4chige Mauern aufbauen konnten. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3460\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1.jpg 1597w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Ringmauer auf der S\u00fcdseite der Tellenburg zeigt eindr\u00fccklich, wie pr\u00e4zis die mittelalterlichen Maurer aus dem heterogenen Baumaterial aus Bruch- und Ger\u00f6llsteinen fl\u00e4chige Mauern aufbauen konnten. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1-1024x768.jpg\" alt=\"Die Mauerfundamente der Tellenburg fussen organisch auf den praktisch senkrecht aufgestossenen Schieferschichten und heben sich mit ihrem aus der Kander hergeschafften Gesteinsmaterial von diesen deutlich ab. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3461\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1.jpg 1597w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Mauerfundamente der Tellenburg fussen organisch auf den praktisch senkrecht aufgestossenen Schieferschichten und heben sich mit ihrem aus der Kander hergeschafften Gesteinsmaterial von diesen deutlich ab. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auftr\u00e4ge und Lernaktivit\u00e4ten<\/h4>\n\n\n\n<p><strong>Das Mauerwerk unter die Lupe nehmen<\/strong><\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" start=\"1\">\n<li>Woher stammt das Steinmaterial? \u00dcberlegt euch, wie diese riesige Masse an Steinen auf den Burgplatz hochgekommen ist. Welche Hilfsmittel wurden dabei eingesetzt?<\/li>\n\n\n\n<li>Womit wurden die Steine befestigt? Kennt ihr dieses Material vom heutigen Mauerbau her? Welche Werkzeuge und welches weitere Baumaterial haben die Maurer noch verwendet? Erstellt eine Liste.<\/li>\n\n\n\n<li>Erkennt ihr, welche Steinarten die Maurer zum Mauerbau verwendet haben? Wisst ihr, wie einige davon heissen?<\/li>\n\n\n\n<li>Findet ihr an Steinen Spuren von Werkzeugen? Zeigt sie einander und macht Detailfotos.<\/li>\n\n\n\n<li>An einigen Mauerfl\u00e4chen findet ihr weisse, kreideartige Stellen. K\u00f6nnt ihr euch erkl\u00e4ren, was diese bedeuten k\u00f6nnten?<\/li>\n\n\n\n<li>Stellt euch zu einer der h\u00f6chsten Mauern und blickt nach oben. So erkennt ihr, wie pr\u00e4zis die Maurer das Gesteinsmaterial aufgemauert haben.<\/li>\n\n\n\n<li>Sucht den urspr\u00fcnglichen Eingang in den Hauptturm. Warum ist er so hoch oben gelegen? Besprecht eure \u00dcberlegungen miteinander.<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-full\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"715\" height=\"953\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image006-2-edited-1.jpg\" alt=\"An einigen Stellen ist noch erkennbar, dass die Mauern mit einem weissen Kalkputz gegl\u00e4ttet wurden. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3493\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image006-2-edited-1.jpg 715w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image006-2-edited-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 715px) 100vw, 715px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">An einigen Stellen ist noch erkennbar, dass die Mauern mit einem weissen Kalkputz gegl\u00e4ttet wurden. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image007-2-1024x769.jpg\" alt=\"Im Burggraben liegen Steine einer eingest\u00fcrzten Mauer. In diesen Haufen sind die f\u00fcr den Burgbau verwendeten Gesteinsarten gut erkennbar. Es handelt sich um Ger\u00f6ll- und Bruchsteine, welche zumeist aus dem Flussbett der Kander und ihren Ablagerungen stammen. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3463\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image007-2-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image007-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image007-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image007-2-1200x901.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image007-2.jpg 1335w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im Burggraben liegen Steine einer eingest\u00fcrzten Mauer. In diesen Haufen sind die f\u00fcr den Burgbau verwendeten Gesteinsarten gut erkennbar. Es handelt sich um Ger\u00f6ll- und Bruchsteine, welche zumeist aus dem Flussbett der Kander und ihren Ablagerungen stammen. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image008-2-e1738064531945-768x1024.jpg\" alt=\"Bei diesem Ringmauerabbruch ist die Technik des Mauerbaus gut erkennbar: Die \u00e4ussere und innere Mauerschale wurden sorgf\u00e4ltig aufgemauert, mit Ger\u00f6ll- und Bruchsteinen ausgef\u00fcllt und mit Kalkm\u00f6rtel verfestigt. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3464\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image008-2-e1738064531945-768x1024.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image008-2-e1738064531945-225x300.jpg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image008-2-e1738064531945.jpg 1039w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bei diesem Ringmauerabbruch ist die Technik des Mauerbaus gut erkennbar: Die \u00e4ussere und innere Mauerschale wurden sorgf\u00e4ltig aufgemauert, mit Ger\u00f6ll- und Bruchsteinen ausgef\u00fcllt und mit Kalkm\u00f6rtel verfestigt. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image009-1-1024x768.jpg\" alt=\"In der Ringmauer sind verschieden alte Fenster\u00f6ffnungen zu finden: Konische Scharten weisen auf die mittelalterliche Epoche, Korbbogenfenster auf neuzeitliche Fensterausbr\u00fcche f\u00fcr das Landvogteischloss hin. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3465\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image009-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image009-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image009-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image009-1-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image009-1.jpg 1330w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">In der Ringmauer sind verschieden alte Fenster\u00f6ffnungen zu finden: Konische Scharten weisen auf die mittelalterliche Epoche, Korbbogenfenster auf neuzeitliche Fensterausbr\u00fcche f\u00fcr das Landvogteischloss hin. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image010-2-e1738064603456-768x1024.jpg\" alt=\"Anhand der Balkenl\u00f6cher im Turminnern kann abgelesen werden, dass der Turm bis zur Mauerkrone vier Geschosse aufgewiesen hat. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3466\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image010-2-e1738064603456-768x1024.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image010-2-e1738064603456-225x300.jpg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image010-2-e1738064603456.jpg 999w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Anhand der Balkenl\u00f6cher im Turminnern kann abgelesen werden, dass der Turm bis zur Mauerkrone vier Geschosse aufgewiesen hat. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"940\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image011-2-e1738064655109-940x1024.jpg\" alt=\"Wenige Fensternischen f\u00fchren zu sich verj\u00fcngenden Schartenfenstern. Diese waren aus verteidigungstechnischen Gr\u00fcnden so angelegt worden. Nur sehr wenig Licht drang in den Turm. Da der Turm als Bergfried nicht bewohnt war, waren die Fenster nicht verschliessbar. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3467\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image011-2-e1738064655109-940x1024.jpg 940w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image011-2-e1738064655109-275x300.jpg 275w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image011-2-e1738064655109-768x837.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image011-2-e1738064655109.jpg 1124w\" sizes=\"auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wenige Fensternischen f\u00fchren zu sich verj\u00fcngenden Schartenfenstern. Diese waren aus verteidigungstechnischen Gr\u00fcnden so angelegt worden. Nur sehr wenig Licht drang in den Turm. Da der Turm als Bergfried nicht bewohnt war, waren die Fenster nicht verschliessbar. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image012-2-e1738064683414-768x1024.jpg\" alt=\"Der mittelalterliche Eingang zum Bergfried ist aus Sicherheitsgr\u00fcnden hoch (ca. 7m) \u00fcber dem Turmfuss angelegt. Hier kann die massive Mauerst\u00e4rke gut abgelesen werden. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3468\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image012-2-e1738064683414-768x1024.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image012-2-e1738064683414-225x300.jpg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image012-2-e1738064683414.jpg 1053w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der mittelalterliche Eingang zum Bergfried ist aus Sicherheitsgr\u00fcnden hoch (ca. 7m) \u00fcber dem Turmfuss angelegt. Hier kann die massive Mauerst\u00e4rke gut abgelesen werden. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Eine besondere Pfl\u00e4sterung<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Vor dem Turmeingang liegt eine sorgf\u00e4ltig verlegte Pfl\u00e4sterung, welche das Ausrutschenauf dem ansteigenden Weg verhindern sollte. Betrachtet genau, aus welchen besonders geformten Steinen die Pfl\u00e4sterung zusammengesetzt ist. Ihr kennt die Steine und sicher habt ihr sie bereits einmal flach \u00fcbers Wasser geworfen, damit sie h\u00fcpfend davonschiefern. Wie viele solcher Steine mussten da wohl in der Kander zusammmengesucht und zur Burg hinaufgebracht werden?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image013-1-e1738062930320-768x1024.jpg\" alt=\"Der bequemere Zugang zum Schloss wurde in der Barockzeit (Mitte 18. Jh.) mit einer sogenannten Flachkieselpfl\u00e4sterung versehen. Dazu verwendete man Tausende von Flachkieseln aus der Kander, welche hochkant versetzt wurden und somit ein dekoratives Element bildeten. Im Berner Oberland sind solche Pfl\u00e4sterungen gelegentlich noch bei Kirchen und Pfarrh\u00e4usern anzutreffen. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3469\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image013-1-e1738062930320-768x1024.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image013-1-e1738062930320-225x300.jpg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image013-1-e1738062930320.jpg 989w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der bequemere Zugang zum Schloss wurde in der Barockzeit (Mitte 18. Jh.) mit einer sogenannten Flachkieselpfl\u00e4sterung versehen. Dazu verwendete man Tausende von Flachkieseln aus der Kander, welche hochkant versetzt wurden und somit ein dekoratives Element bildeten. Im Berner Oberland sind solche Pfl\u00e4sterungen gelegentlich noch bei Kirchen und Pfarrh\u00e4usern anzutreffen. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p><strong>Der Turm<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p>Jetzt k\u00f6nnt ihr den Turm durch den Eingang, welcher erst 1750 in den mittelalterlichen Turmfuss gebrochen wurde, betreten:<\/p>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\">\n<li>Betrachtet zuerst das Turminnere von unten nach oben. Steigt vorsichtig \u00fcber die Metalltreppen hoch. Sucht dabei die L\u00f6cher in den Turmw\u00e4nden: Wof\u00fcr dienten diese L\u00f6cher? Besprecht eure Vorstellungen miteinander.<\/li>\n\n\n\n<li>Z\u00e4hlt die Fensternischen und stellt euch vor, wie finster es in diesem Bergfried urspr\u00fcnglich gewesen sein muss. Weshalb gab es darin nicht viel gr\u00f6ssere Fenster?<\/li>\n\n\n\n<li>Ihr findet beim Hochsteigen den urspr\u00fcnglichen Eingang in den Turm: Sch\u00e4tzt die H\u00f6he des Eingangs? Warum ist er wohl so hoch \u00fcber dem Burggraben angelegt worden? Messt die Mauerdicke mit dem Klappmeter.<\/li>\n\n\n\n<li>Wenn ihr zuoberst angekommen seid, betrachtet die nahe und weite Umgebung. Hier k\u00f6nnt ihr deutlich erkennen, warum die Burg gerade an dieser Stelle errichtet worden ist. Besprecht eure \u00dcberlegungen miteinander.<\/li>\n\n\n\n<li>Schliesst einen Moment eure Augen und stellt euch vor, wie die Gegend im Mittelalter wohl ausgesehen haben mag. Besprecht eure Gedanken miteinander!<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014-1024x768.jpg\" alt=\"Blickt man vom Bergfried Richtung Norden und S\u00fcden, wird heute noch klar, welche strategische Bedeutung die Anlage hatte. Von hier aus konnte der Verkehr von Frutigen her \u00fcber die Kanderbr\u00fccke und weiter Richtung Kandertal bestens \u00fcberwacht werden. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3470\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014-300x225.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014-768x576.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014.jpg 1598w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blickt man vom Bergfried Richtung Norden und S\u00fcden, wird heute noch klar, welche strategische Bedeutung die Anlage hatte. Von hier aus konnte der Verkehr von Frutigen her \u00fcber die Kanderbr\u00fccke und weiter Richtung Kandertal bestens \u00fcberwacht werden. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-end otfm-sp_end\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#eca1a6\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-start otfm-sp__wrapper otfm-sp__box js-otfm-sp-box__closed otfm-sp__eca1a6\" role=\"button\" tabindex=\"0\" aria-expanded=\"false\" data-otfm-spc=\"#eca1a6\" style=\"text-align:left\"><div class=\"otfm-sp__title\"><h3>4. arch\u00e4ologische Spuren bewerten<\/h3><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Fragen und Vermutungen<\/h4>\n\n\n\n<p>Wie kann die Anlage kulturgeografisch und zeitlich\/geschichtlich verortet werden? Welche sozialen Bez\u00fcge sind mit dieser Anlage verbunden? Wie hat man sich die Anlage in ihrem Originalausbau vorzustellen?<\/p>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Auftr\u00e4ge und Lernaktivit\u00e4ten<\/h4>\n\n\n\n<ol class=\"wp-block-list\" style=\"list-style-type:1\">\n<li>Sucht auf dem ausgelegten Zeitstrahl m\u00f6glichst genau die Epoche, welche zu diesem arch\u00e4ologischen Fundort passen k\u00f6nnte. Welche Bauwerke, die ihr kennt, geh\u00f6ren auch in diese Epoche?<\/li>\n\n\n\n<li>Beantwortet zusammen folgende Fragen:\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Wer lebte alles auf der Burg? Listet in Stichworten alle speziellen Bewohnerinnen und Bewohner auf.<\/li>\n\n\n\n<li>Welche Aufgaben hatten diese Leute zu erf\u00fcllen?<\/li>\n\n\n\n<li>Welche Tiere hat es auf der Burg wohl gegeben? Wof\u00fcr brauchte man sie?<\/li>\n\n\n\n<li>Wer versorgte die Bewohnerinnen und Bewohner der Burg mit Nahrung?<\/li>\n<\/ul>\n<\/li>\n<\/ol>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Anregungen f\u00fcr ein Klassengespr\u00e4ch<\/h4>\n\n\n\n<p>(Information f\u00fcr Lehrperson)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum und wozu wurde diese Burg errichtet?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Die Burg mit Turm und umgebender Mauer und Wohnbau<\/em><em> wurde als Zentrum der Grundherrschaft <\/em><em>errichtet. Sie diente zum Schutz der Sust von Frutigen, der Kanderbr\u00fccke, der Verkehrswege in der Talebene und der Wege, welche zu den P\u00e4ssen Gemmi und L\u00f6tschenpass f\u00fchrten.<\/em> <em>Die Burganlage wurde von der lokal bedeutenden Ritterfamilie v<\/em><em>on Kien errichtet und war wohl auch das Verwaltungszentrum des Grundherrn.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum g<\/strong><strong>erade an dieser Stelle?<\/strong><br><em>Die Burg wurde an einem s<\/em><em>trategisch wichtigen Ort errichtet: Sie steht auf einem steilen H\u00fcgel 85&nbsp;m oberhalb der Talebene. Von hier aus konnte man die damals praktisch unbebaute Talebene gut \u00fcberwachen. Der weithin sichtbare Burgturm hatte f\u00fcr die Umgebung Repr\u00e4sentationscharakter f\u00fcr die weltliche (adlige) Macht und hob sich von den einfachen, l\u00e4ndlichen Holzbauten ab.<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer hat diese Burg gebaut?<\/strong><br><em>Die P<\/em><em>lanung und der Bau eines solchen Turms und seiner Ringmauern waren recht anspruchsvoll. Es bedurfte dazu verschiedener und erfahrener Fachleute: eines gut ausgebildeten Architekten\/Baumeisters, des sogenannten<\/em> magister operis<em>, und eines professionellen Bautrupps, welcher Erfahrung im Errichten von T\u00fcrmen und Mauern hatte. Die erh\u00f6hte Lage der Burg, insbesondere auch ihr Turm, bedeutete eine gef\u00e4hrliche, kr\u00e4fte- wie auch zeitraubende Arbeit.<\/em><em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Spezialisten (Handwerker) brauchte es dazu?<\/strong><br><em>Dazu geh\u00f6rten ausgebildete Maurer, Schmiede, Zimmerleute, Schindelmacher, Dachdecker und Kalkbrenner. Weiter ben\u00f6tigte man viele Hilfskr\u00e4fte aus der Gegend, welche das Baumaterial beschaffen mussten. Anzunehmen ist, dass die k\u00f6rperlich schwersten Arbeiten <\/em><em>\u2013 insbesondere der Steintransport von der Talebene der Kander bis hoch zum Bauplatz \u2013 mithilfe von Ochsenkarren und ans\u00e4ssigen M\u00e4nnern erledigt wurden.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Ebenso bedurfte es einer beachtlichen Menge an Holz, welches im umgebenden Wald geschlagen, ger\u00fcstet und zum Bauplatz geschleift wurde. Es diente als Bauholz f\u00fcr Ger\u00fcste, f\u00fcr Tragbalken, Holzdecken, Bohlenw\u00e4nde und f\u00fcr Dachst\u00fchle, aber auch als Brennholz zum Brennen von Kalkm\u00f6rtel auf dem Bauplatz.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>F\u00fcr die Verpflegung der Arbeitenden sorgten K\u00f6che und M\u00e4gde. Die Nahrungsmittel lieferten Bauern der umgebenden H\u00f6fe.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer lebte alles auf der Burg? Welche Aufgaben hatten diese Leute zu erf\u00fcllen?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Als Stammsitz eines Ritters lebte dieser sicher mit seiner Familie hier. Zur allt\u00e4glichen Versorgung der Burg geh\u00f6rten Bedienstete, wie M\u00e4gde f\u00fcr die Alltagsarbeiten, Knechte zum Pflegen der Pferde und einige Krieger zum Bewachen der Burg und zum Schutz der Adelsfamilie. <\/em>Sp\u00e4ter lebte hier der Landvogt mit wenigen Knechten und M\u00e4gden sowie einem Schreiber.<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Welche Tiere hat es auf der Burg wohl gegeben? Wof\u00fcr brauchte man sie?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Auf der Burg gab es Reitpferde, Gefl\u00fcgel (H\u00fchner und G\u00e4nse), Wach- und Jagdhunde. Katzen brauchte man zum Jagen von M\u00e4usen oder Ratten. Eine Schweinehaltung kann man sich zwischen Ringmauer und Turm vorstellen. Hier befanden sich auch die Stallungen der Tiere.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Wer versorgte die Bewohnerinnen und Bewohner der Burg mit Nahrung?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em><em>Die t\u00e4gliche Nahrung wie Gem\u00fcse und Frischfleisch lieferte der zur Burg geh\u00f6rige Bauernhof. Die Abgaben der b\u00e4uerlichen Bev\u00f6lkerung kamen nur einmal pro Jahr und wurden meist auf den M\u00e4rkten der umliegenden D\u00f6rfern verkauft. Haltbares, vor allem Getreide, wurde oft in der Burg gelagert oder in der nahen Burgm\u00fchle zu Mehl gemahlen, denn Brote wurden in der Burg selbst gebacken. Die dem Adel vorbehaltene Jagden dienten in erster Linie nicht der Fleischbeschaffung, sondern galten vor allem als sportliches Vergn\u00fcgen.<\/em><\/em><\/p>\n\n\n\n<p><strong>Warum ist diese ganze Anlage heute eine Ruine?<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p><em>Aus Unachtsamkeit brach 1885 ein Brand aus, welcher das ganze Schloss zerst\u00f6rte. \u00dcbrig blieben nur die heute sichtbaren Ruinen.<strong><\/strong><\/em><\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-end otfm-sp_end\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-group has-background\" style=\"background-color:#e6e2d3\"><div class=\"wp-block-group__inner-container is-layout-flow wp-block-group-is-layout-flow\">\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-start otfm-sp__wrapper otfm-sp__box js-otfm-sp-box__closed otfm-sp__e6e2d3\" role=\"button\" tabindex=\"0\" aria-expanded=\"false\" data-otfm-spc=\"#e6e2d3\" style=\"text-align:left\"><div class=\"otfm-sp__title\"><h3>weiterf\u00fchrend<\/h3><\/div><\/div>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vertiefung vor Ort<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Vorbereitetes Ritterspiel \/ \u00abVerkleiden\u00bb: Kost\u00fcme und selbst angefertigte Ritterausr\u00fcstungen anziehen, Ritterspiele auff\u00fchren.<\/li>\n\n\n\n<li><a href=\"https:\/\/commons.wikimedia.org\/w\/index.php?search=medieval+music&#038;title=Special:MediaSearch&#038;go=Go&#038;type=audio\">Musik aus dem Mittelalter<\/a> anh\u00f6ren, mittelalterliche Musik (auf Smartphone \/ mittels Bluetooth-Boxen abspielbar).<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h4 class=\"wp-block-heading\">Vertiefung nach der Exkursion:<\/h4>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li><strong>Poster:<\/strong> <br>Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler stellen in Gruppen Exkursionsposter zusammen. Diese k\u00f6nnen Zeichnungen, Pl\u00e4ne und Beschreibungen enthalten.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Exkursionsbericht:<\/strong><br>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler schreiben einen Bericht \u00fcber ihre Erlebnisse und Erkenntnisse. Diesen k\u00f6nnen sie mit Skizzen und Fotos erg\u00e4nzen.<\/li>\n\n\n\n<li><strong>Modell einer Burg<\/strong>:<br>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler k\u00f6nnen in Gruppen im Werkunterricht mit verschiedenen Materialien ein Modell der Ruine Tellenburg herstellen. Das Modell kann beispielsweise in einen Sandkasten mit modellierter Umgebung eingepasst werden.<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"779\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015-1024x779.jpg\" alt=\"Die Tellenburg vor dem Brand von 1885. Rekonstruktion von Peter Fries nach \u00e4lteren Pl\u00e4nen und Fotografien. \u00a9 Burgfreunde Tellenburg\/Peter Fries\" class=\"wp-image-3471\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015-1024x779.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015-300x228.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015-768x584.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015-1536x1168.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015-1200x913.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015-1980x1506.jpg 1980w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Tellenburg vor dem Brand von 1885. Rekonstruktion von Peter Fries nach \u00e4lteren Pl\u00e4nen und Fotografien. \u00a9 Burgfreunde Tellenburg\/Peter Fries<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"829\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1-1024x829.jpg\" alt=\"Die Tellenburg vor dem Brand von 1885. Rekonstruktion von Peter Fries nach \u00e4lteren Pl\u00e4nen und Fotografien. \u00a9 Burgfreunde Tellenburg\/Peter Fries\" class=\"wp-image-3472\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1-1024x829.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1-300x243.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1-768x622.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1-1536x1244.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1-1200x972.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1-1980x1604.jpg 1980w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Tellenburg vor dem Brand von 1885. Rekonstruktion von Peter Fries nach \u00e4lteren Pl\u00e4nen und Fotografien. \u00a9 Burgfreunde Tellenburg\/Peter Fries<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-otfm-box-spoiler-end otfm-sp_end\"><\/div>\n<\/div><\/div>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mitnehmen<\/h2>\n\n\n\n<ul class=\"wp-block-list\">\n<li>Zeitstrahl<\/li>\n\n\n\n<li>Ausschnitt der Landeskarte 1:25&nbsp;000<\/li>\n\n\n\n<li>Luftbild Google<\/li>\n\n\n\n<li>Exkursionsbl\u00e4tter zum Zeichnen und Notieren<\/li>\n\n\n\n<li>Fotoapparat oder Smartphone<\/li>\n\n\n\n<li>Feldstecher<\/li>\n\n\n\n<li>Schreibzeug<\/li>\n\n\n\n<li>Klappmeter und Messb\u00e4nder<\/li>\n<\/ul>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Bilder<\/h2>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image001-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"767\" data-id=\"3457\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image001-2-1024x767.jpg\" alt=\"Die Ruine der Tellenburg mit Bergfried und Resten der mittelalterlichen Ringmauer. Gut erkennbar sind die senkrecht geschichteten Schieferlagen des Burguntergrunds. Sie bilden gleichsam einen wehrhaften Teil der Ringmauer. CC-BY-Sa Marin Furer\" class=\"wp-image-3457\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image001-2-1024x767.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image001-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image001-2-768x575.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image001-2-1200x899.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image001-2.jpg 1368w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Ruine der Tellenburg mit Bergfried und Resten der mittelalterlichen Ringmauer. Gut erkennbar sind die senkrecht geschichteten Schieferlagen des Burguntergrunds. Sie bilden gleichsam einen wehrhaften Teil der Ringmauer. CC-BY-Sa Marin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"807\" data-id=\"3458\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-1024x807.jpg\" alt=\"Das Schloss Tellenburg bildete bis zur Brandkatastrophe von 1885 ein imposantes, landschaftspr\u00e4gendes Element und hob sich deutlich von den einfacheren, l\u00e4ndlichen Holzbauten ab. Kolorierte Aquatinta von Samuel Weibel, um 1820. CC0 Wikimedia\" class=\"wp-image-3458\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-1024x807.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-300x236.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-768x605.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-1536x1211.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-2048x1614.jpg 2048w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-1200x946.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image002-1980x1561.jpg 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Schloss Tellenburg bildete bis zur Brandkatastrophe von 1885 ein imposantes, landschaftspr\u00e4gendes Element und hob sich deutlich von den einfacheren, l\u00e4ndlichen Holzbauten ab. Kolorierte Aquatinta von Samuel Weibel, um 1820. CC0 Wikimedia<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"3460\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1-1024x768.jpg\" alt=\"Die Ringmauer auf der S\u00fcdseite der Tellenburg zeigt eindr\u00fccklich, wie pr\u00e4zis die mittelalterlichen Maurer aus dem heterogenen Baumaterial aus Bruch- und Ger\u00f6llsteinen fl\u00e4chige Mauern aufbauen konnten. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3460\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image004-1.jpg 1597w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Ringmauer auf der S\u00fcdseite der Tellenburg zeigt eindr\u00fccklich, wie pr\u00e4zis die mittelalterlichen Maurer aus dem heterogenen Baumaterial aus Bruch- und Ger\u00f6llsteinen fl\u00e4chige Mauern aufbauen konnten. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"3461\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1-1024x768.jpg\" alt=\"Die Mauerfundamente der Tellenburg fussen organisch auf den praktisch senkrecht aufgestossenen Schieferschichten und heben sich mit ihrem aus der Kander hergeschafften Gesteinsmaterial von diesen deutlich ab. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3461\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image005-1.jpg 1597w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Mauerfundamente der Tellenburg fussen organisch auf den praktisch senkrecht aufgestossenen Schieferschichten und heben sich mit ihrem aus der Kander hergeschafften Gesteinsmaterial von diesen deutlich ab. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image006-2-edited-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"715\" height=\"953\" data-id=\"3493\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image006-2-edited-1.jpg\" alt=\"An einigen Stellen ist noch erkennbar, dass die Mauern mit einem weissen Kalkputz gegl\u00e4ttet wurden. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3493\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image006-2-edited-1.jpg 715w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image006-2-edited-1-225x300.jpg 225w\" sizes=\"auto, (max-width: 715px) 100vw, 715px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">An einigen Stellen ist noch erkennbar, dass die Mauern mit einem weissen Kalkputz gegl\u00e4ttet wurden. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image007-2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"769\" data-id=\"3463\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image007-2-1024x769.jpg\" alt=\"Im Burggraben liegen Steine einer eingest\u00fcrzten Mauer. In diesen Haufen sind die f\u00fcr den Burgbau verwendeten Gesteinsarten gut erkennbar. Es handelt sich um Ger\u00f6ll- und Bruchsteine, welche zumeist aus dem Flussbett der Kander und ihren Ablagerungen stammen. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3463\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image007-2-1024x769.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image007-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image007-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image007-2-1200x901.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image007-2.jpg 1335w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im Burggraben liegen Steine einer eingest\u00fcrzten Mauer. In diesen Haufen sind die f\u00fcr den Burgbau verwendeten Gesteinsarten gut erkennbar. Es handelt sich um Ger\u00f6ll- und Bruchsteine, welche zumeist aus dem Flussbett der Kander und ihren Ablagerungen stammen. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image008-2-e1738064531945.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"3464\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image008-2-e1738064531945-768x1024.jpg\" alt=\"Bei diesem Ringmauerabbruch ist die Technik des Mauerbaus gut erkennbar: Die \u00e4ussere und innere Mauerschale wurden sorgf\u00e4ltig aufgemauert, mit Ger\u00f6ll- und Bruchsteinen ausgef\u00fcllt und mit Kalkm\u00f6rtel verfestigt. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3464\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image008-2-e1738064531945-768x1024.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image008-2-e1738064531945-225x300.jpg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image008-2-e1738064531945.jpg 1039w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bei diesem Ringmauerabbruch ist die Technik des Mauerbaus gut erkennbar: Die \u00e4ussere und innere Mauerschale wurden sorgf\u00e4ltig aufgemauert, mit Ger\u00f6ll- und Bruchsteinen ausgef\u00fcllt und mit Kalkm\u00f6rtel verfestigt. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image009-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"3465\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image009-1-1024x768.jpg\" alt=\"In der Ringmauer sind verschieden alte Fenster\u00f6ffnungen zu finden: Konische Scharten weisen auf die mittelalterliche Epoche, Korbbogenfenster auf neuzeitliche Fensterausbr\u00fcche f\u00fcr das Landvogteischloss hin. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3465\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image009-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image009-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image009-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image009-1-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image009-1.jpg 1330w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">In der Ringmauer sind verschieden alte Fenster\u00f6ffnungen zu finden: Konische Scharten weisen auf die mittelalterliche Epoche, Korbbogenfenster auf neuzeitliche Fensterausbr\u00fcche f\u00fcr das Landvogteischloss hin. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image010-2-e1738064603456.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"3466\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image010-2-e1738064603456-768x1024.jpg\" alt=\"Anhand der Balkenl\u00f6cher im Turminnern kann abgelesen werden, dass der Turm bis zur Mauerkrone vier Geschosse aufgewiesen hat. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3466\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image010-2-e1738064603456-768x1024.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image010-2-e1738064603456-225x300.jpg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image010-2-e1738064603456.jpg 999w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Anhand der Balkenl\u00f6cher im Turminnern kann abgelesen werden, dass der Turm bis zur Mauerkrone vier Geschosse aufgewiesen hat. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image011-2-e1738064655109.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"940\" height=\"1024\" data-id=\"3467\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image011-2-e1738064655109-940x1024.jpg\" alt=\"Wenige Fensternischen f\u00fchren zu sich verj\u00fcngenden Schartenfenstern. Diese waren aus verteidigungstechnischen Gr\u00fcnden so angelegt worden. Nur sehr wenig Licht drang in den Turm. Da der Turm als Bergfried nicht bewohnt war, waren die Fenster nicht verschliessbar. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3467\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image011-2-e1738064655109-940x1024.jpg 940w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image011-2-e1738064655109-275x300.jpg 275w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image011-2-e1738064655109-768x837.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image011-2-e1738064655109.jpg 1124w\" sizes=\"auto, (max-width: 940px) 100vw, 940px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Wenige Fensternischen f\u00fchren zu sich verj\u00fcngenden Schartenfenstern. Diese waren aus verteidigungstechnischen Gr\u00fcnden so angelegt worden. Nur sehr wenig Licht drang in den Turm. Da der Turm als Bergfried nicht bewohnt war, waren die Fenster nicht verschliessbar. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image012-2-e1738064683414.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"3468\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image012-2-e1738064683414-768x1024.jpg\" alt=\"Der mittelalterliche Eingang zum Bergfried ist aus Sicherheitsgr\u00fcnden hoch (ca. 7m) \u00fcber dem Turmfuss angelegt. Hier kann die massive Mauerst\u00e4rke gut abgelesen werden. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3468\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image012-2-e1738064683414-768x1024.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image012-2-e1738064683414-225x300.jpg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image012-2-e1738064683414.jpg 1053w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der mittelalterliche Eingang zum Bergfried ist aus Sicherheitsgr\u00fcnden hoch (ca. 7m) \u00fcber dem Turmfuss angelegt. Hier kann die massive Mauerst\u00e4rke gut abgelesen werden. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image013-1-e1738062930320.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" data-id=\"3469\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image013-1-e1738062930320-768x1024.jpg\" alt=\"Der bequemere Zugang zum Schloss wurde in der Barockzeit (Mitte 18. Jh.) mit einer sogenannten Flachkieselpfl\u00e4sterung versehen. Dazu verwendete man Tausende von Flachkieseln aus der Kander, welche hochkant versetzt wurden und somit ein dekoratives Element bildeten. Im Berner Oberland sind solche Pfl\u00e4sterungen gelegentlich noch bei Kirchen und Pfarrh\u00e4usern anzutreffen. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3469\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image013-1-e1738062930320-768x1024.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image013-1-e1738062930320-225x300.jpg 225w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image013-1-e1738062930320.jpg 989w\" sizes=\"auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Der bequemere Zugang zum Schloss wurde in der Barockzeit (Mitte 18. Jh.) mit einer sogenannten Flachkieselpfl\u00e4sterung versehen. Dazu verwendete man Tausende von Flachkieseln aus der Kander, welche hochkant versetzt wurden und somit ein dekoratives Element bildeten. Im Berner Oberland sind solche Pfl\u00e4sterungen gelegentlich noch bei Kirchen und Pfarrh\u00e4usern anzutreffen. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"3470\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014-1024x768.jpg\" alt=\"Blickt man vom Bergfried Richtung Norden und S\u00fcden, wird heute noch klar, welche strategische Bedeutung die Anlage hatte. Von hier aus konnte der Verkehr von Frutigen her \u00fcber die Kanderbr\u00fccke und weiter Richtung Kandertal bestens \u00fcberwacht werden. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3470\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014-300x225.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014-768x576.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image014.jpg 1598w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Blickt man vom Bergfried Richtung Norden und S\u00fcden, wird heute noch klar, welche strategische Bedeutung die Anlage hatte. Von hier aus konnte der Verkehr von Frutigen her \u00fcber die Kanderbr\u00fccke und weiter Richtung Kandertal bestens \u00fcberwacht werden. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"779\" data-id=\"3471\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015-1024x779.jpg\" alt=\"Die Tellenburg vor dem Brand von 1885. Rekonstruktion von Peter Fries nach \u00e4lteren Pl\u00e4nen und Fotografien. \u00a9 Burgfreunde Tellenburg\/Peter Fries\" class=\"wp-image-3471\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015-1024x779.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015-300x228.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015-768x584.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015-1536x1168.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015-1200x913.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015-1980x1506.jpg 1980w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image015.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Tellenburg vor dem Brand von 1885. Rekonstruktion von Peter Fries nach \u00e4lteren Pl\u00e4nen und Fotografien. \u00a9 Burgfreunde Tellenburg\/Peter Fries<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"829\" data-id=\"3472\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1-1024x829.jpg\" alt=\"Die Tellenburg vor dem Brand von 1885. Rekonstruktion von Peter Fries nach \u00e4lteren Pl\u00e4nen und Fotografien. \u00a9 Burgfreunde Tellenburg\/Peter Fries\" class=\"wp-image-3472\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1-1024x829.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1-300x243.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1-768x622.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1-1536x1244.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1-1200x972.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1-1980x1604.jpg 1980w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image016-1.jpg 2000w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Tellenburg vor dem Brand von 1885. Rekonstruktion von Peter Fries nach \u00e4lteren Pl\u00e4nen und Fotografien. \u00a9 Burgfreunde Tellenburg\/Peter Fries<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" data-id=\"3473\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017-1024x768.jpg\" alt=\"Bei der Burgstelle befindet sich ein Br\u00e4tliplatz mit Toilettenanlage, weswegen der Ort auch f\u00fcr eine Schulreise sehr geeignet ist. Ein weiterer Vorplatz k\u00f6nnte f\u00fcr \u00abRitterspiele\u00bb genutzt werden. Die allgemeinen Regeln zur Burgnutzung sind unter www.tellenburg.ch zu finden. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3473\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017-300x225.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017-768x576.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017.jpg 1598w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bei der Burgstelle befindet sich ein Br\u00e4tliplatz mit Toilettenanlage, weswegen der Ort auch f\u00fcr eine Schulreise sehr geeignet ist. Ein weiterer Vorplatz k\u00f6nnte f\u00fcr \u00abRitterspiele\u00bb genutzt werden. Die allgemeinen Regeln zur Burgnutzung sind unter www.tellenburg.ch zu finden. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading has-text-align-left\">Download<\/h2>\n\n\n<div class='w3eden'>\n    <div class=''>\n\n        \n        <div id=\"content_wpdm_package_1\">\n            <div class='row'><div class='col-lg-12 col-md-12 col-12'><!-- WPDM Link Template: Default Template -->\n\n<div class=\"link-template-default card mb-2\">\n    <div class=\"card-body\">\n        <div class=\"media\">\n            <div class=\"mr-3 img-48\"><img decoding=\"async\" class=\"wpdm_icon\" alt=\"Ic\u00f4ne\"   src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/plugins\/download-manager\/assets\/file-type-icons\/web.svg\" \/><\/div>\n            <div class=\"media-body\">\n                <h3 class=\"package-title\"><a href='https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/download\/kartenausschnitt-4\/'>Kartenausschnitt<\/a><\/h3>\n                <div class=\"text-muted text-small\"><i class=\"fas fa-copy\"><\/i> 1 fichier\u00b7s <i 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href='https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/download\/luftbild-google-4\/'>Luftbild Google<\/a><\/h3>\n                <div class=\"text-muted text-small\"><i class=\"fas fa-copy\"><\/i> 1 fichier\u00b7s <i class=\"fas fa-hdd ml-3\"><\/i> 0.00 KB<\/div>\n            <\/div>\n            <div class=\"ml-3\">\n                <a class='wpdm-download-link download-on-click btn btn-primary ' rel='nofollow' href='#' data-downloadurl=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/download\/luftbild-google-4\/?wpdmdl=3501&refresh=69e4a21f4c4561776591391\">Link \u00f6ffnen<\/a>\n            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<\/div><div class='col-lg-12 col-md-12 col-12'><!-- WPDM Link Template: Default Template -->\n\n<div class=\"link-template-default card mb-2\">\n    <div class=\"card-body\">\n        <div class=\"media\">\n            <div class=\"mr-3 img-48\"><img decoding=\"async\" class=\"wpdm_icon\" alt=\"Ic\u00f4ne\"   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href='https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/download\/tellenburg-historische-abbildung\/'>Tellenburg historische Abbildung<\/a><\/h3>\n                <div class=\"text-muted text-small\"><i class=\"fas fa-copy\"><\/i> 1 fichier\u00b7s <i class=\"fas fa-hdd ml-3\"><\/i> 196.74 KB<\/div>\n            <\/div>\n            <div class=\"ml-3\">\n                <a class='wpdm-download-link download-on-click btn btn-primary ' rel='nofollow' href='#' data-downloadurl=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/fr\/download\/tellenburg-historische-abbildung\/?wpdmdl=3542&refresh=69e4a21f5552b1776591391\">Link \u00f6ffnen<\/a>\n            <\/div>\n        <\/div>\n    <\/div>\n<\/div>\n\n<\/div><div class='col-lg-12 col-md-12 col-12'><!-- WPDM Link Template: Default Template -->\n\n<div class=\"link-template-default card mb-2\">\n    <div class=\"card-body\">\n        <div class=\"media\">\n            <div class=\"mr-3 img-48\"><img decoding=\"async\" class=\"wpdm_icon\" alt=\"Ic\u00f4ne\" 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Nach der Shell-Tankstelle rechts hoch zur Burg. (ca. 30min.)<\/p>\n\n\n\n<p><strong>Anfahrt mit dem Auto<\/strong><br>Durch Frutigen durchfahren. Beim Dorfausgang, nach der Shell-Tankstelle 100m weiter rechts auf den Parkplatz fahren. Das letzte St\u00fcck kann dann zu Fuss zur\u00fcckgelegt werden (ca. 10min.)<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017-1024x768.jpg\" alt=\"Bei der Burgstelle befindet sich ein Br\u00e4tliplatz mit Toilettenanlage, weswegen der Ort auch f\u00fcr eine Schulreise sehr geeignet ist. Ein weiterer Vorplatz k\u00f6nnte f\u00fcr \u00abRitterspiele\u00bb genutzt werden. Die allgemeinen Regeln zur Burgnutzung sind unter www.tellenburg.ch zu finden. CC-BY-SA Martin Furer\" class=\"wp-image-3473\" srcset=\"https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017-300x225.jpg 300w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017-768x576.jpg 768w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/archaeologie.ideenset.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/01\/image017.jpg 1598w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Bei der Burgstelle befindet sich ein Br\u00e4tliplatz mit Toilettenanlage, weswegen der Ort auch f\u00fcr eine Schulreise sehr geeignet ist. Ein weiterer Vorplatz k\u00f6nnte f\u00fcr \u00abRitterspiele\u00bb genutzt werden. Die allgemeinen Regeln zur Burgnutzung sind unter www.tellenburg.ch zu finden. CC-BY-SA Martin Furer<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<hr class=\"wp-block-separator has-css-opacity\"\/>\n\n\n\n<p class=\"has-text-align-center\">CC-BY-SA<br>Konzept: ADB und PHBern<br>Didaktische \u00dcberlegungen: Martin Furer und Pascal Piller, PHBern<br>Texte \u201eLage\u201c und \u201eBeschreibung der Burgruine\u201c Martin Furer und Pascal Piller, PHBern; Armand Baeriswyl und Andrea Lanzicher, ADB<br>Wissenschaftliche Inhalte, Korrektorat: Andrea Lanzicher und Christine Felber, ADB<br>Titelbild: Martin Furer<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die Ruine der Tellenburg bei Frutigen geh\u00f6rt zu den eindr\u00fccklichsten Burganlagen des Berner Oberlandes. 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