Auf dem Südostausläufer des Jäïssbergs bei Studen lag in der Römerzeit die Kleinstadt Petinesca. Darüber, von weither sichtbar und gleichzeitig mit weitem Ausblick, lag ein regional bedeutsamer Tempelbezirk.
Vorgehen
Vorbereitung
1. archäologische Spuren forschend wahrnehmen
2. archäologische Spuren handelnd erschliessen
3. archäologische Spuren deuten
4. archäologische Spuren bewerten
weiterführend
Mitnehmen
- Bleistift, Farbstifte, Radiergummi, Notizpapier
- Kartenausschnitt, Luftbild (ausgedruckt)
- Fotoapparat oder Smartphone
- Messbänder, Klappmeter
- eventuell Verkleidungstücher (für Priesterinnen und Priester) / Opferschalen / Weihegegenstände und «Opfergaben».
Bilder














Download
Anreise
Studen/Petinesca: Hinter dem Migrolino verläuft ein markierter Wanderweg (1) durch den Wald bis zur angegebenen archäologischen Fundstelle «Gumpboden» (3). Dauer der Wanderung rund 30 Minuten (eine kurze Pause sollte bei der heutigen Deponie (2) vorgenommen werden: Unter dem heute abgelagerten Bauschutt liegen unerforschte Siedlungsreste von Petinesca. Eine Grabung ist nicht vorgesehen, da sie sehr kostspielig sein würde und die Reste im Boden gut geschützt sind.) (zum Fahrplan)
CC-BY-SA
Konzept: ADB und PHBern
Didaktische Überlegungen, Text: Martin Furer und Pascal Piller, PHBern
Wissenschaftliche Inhalte, Korrektorat: Andrea Lanzicher und Christine Felber, ADB
Titelbild: Martin Furer